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authorRoger Frank <rfrank@pglaf.org>2025-10-15 05:32:30 -0700
committerRoger Frank <rfrank@pglaf.org>2025-10-15 05:32:30 -0700
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+The Project Gutenberg EBook of Von Kinder und Katzen, und wie sie die Nine
+begruben, by Theodor Storm
+
+Copyright laws are changing all over the world. Be sure to check the
+copyright laws for your country before downloading or redistributing
+this or any other Project Gutenberg eBook.
+
+This header should be the first thing seen when viewing this Project
+Gutenberg file. Please do not remove it. Do not change or edit the
+header without written permission.
+
+Please read the "legal small print," and other information about the
+eBook and Project Gutenberg at the bottom of this file. Included is
+important information about your specific rights and restrictions in
+how the file may be used. You can also find out about how to make a
+donation to Project Gutenberg, and how to get involved.
+
+
+**Welcome To The World of Free Plain Vanilla Electronic Texts**
+
+**eBooks Readable By Both Humans and By Computers, Since 1971**
+
+*****These eBooks Were Prepared By Thousands of Volunteers!*****
+
+
+Title: Von Kinder und Katzen, und wie sie die Nine begruben
+
+Author: Theodor Storm
+
+Release Date: September, 2005 [EBook #8917]
+[Yes, we are more than one year ahead of schedule]
+[This file was first posted on August 25, 2003]
+
+Edition: 10
+
+Language: German
+
+Character set encoding: ISO Latin-1
+
+*** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK VON KINDER UND KATZEN ***
+
+
+
+
+Produced by Mike Pullen and Delphine Lettau.
+
+
+
+
+This Etext is in German.
+
+We are releasing two versions of this Etext, one in 7-bit format,
+known as Plain Vanilla ASCII, which can be sent via plain email--
+and one in 8-bit format, which includes higher order characters--
+which requires a binary transfer, or sent as email attachment and
+may require more specialized programs to display the accents.
+This is the 8-bit version.
+
+This book content was graciously contributed by the Gutenberg Projekt-DE.
+That project is reachable at the web site http://gutenberg.spiegel.de/.
+
+Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom "Gutenberg Projekt-DE"
+zur Verfügung gestellt. Das Projekt ist unter der Internet-Adresse
+http://gutenberg.spiegel.de/ erreichbar.
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+VON KINDERN UND KATZEN, UND WIE SIE DIE NINE BEGRUBEN
+
+
+
+von THEODOR STORM
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+
+
+Mit Katzen ist es in frÜherer Zeit in unserem Hause sehr "begänge" gewesen.
+Noch vor meiner Hochzeit wurde mir von einem alten Hofbesitzer ein
+kleines kaninchengraues Kätzchen ins Haus gebracht; er nahm es sorgsam aus
+seinem zusammengeknüpften Schnupftuch, setzte es vor mir auf den Tisch und
+sagte: "Da bring ich was zur Aussteuer!"
+
+Diese Katze, welche einen weißen Kragen und vier weiße Pfötchen hatte,
+hieß die "Manschettenmieße". Während ihrer Kindheit hatte ich sie oft,
+wenn ich arbeitete, vorn in meinem Schlafrock sitzen, so daß nur der
+kleine hübsche Kopf hervorguckte. Höchst aufmerksam folgten ihre Augen
+meiner schreibenden Feder, die bei dem melodischen Spinnerlied des
+Kätzchens gar munter hin und wider glitt. Oftmals, als wolle sie meinen
+gar zu großen Eifer zügeln, streckte sie wohl auch das Pfötchen aus und
+hielt die Feder an, was mich dann stets bedenklich machte und wodurch
+mancher Gedankenstrich in meine nachher gedruckten Schriften gekommen ist.
+
+Die Manschettenmieße selber ist, wie ich fürchte, durch diesen Verkehr
+etwas gar zu gebildet geworden; denn da sie endlich groß und dann auch
+Mutter manches allerliebsten kaninchengrauen Kätzchens geworden war,
+verlangte sie, gleich den feinen Damen, allezeit eine Amme für ihre Kinder;
+und da die Nachbarskatzen sich nur selten zu diesem Dienst verstehen
+wollten, so sind fast alle ihre kleinen Ebenbilder elendiglich zugrunde
+gegangen. Nur einen kleinen weißen Kater zog sie wirklich groß, welcher
+wegen seines grimmigen Aussehens "der weiße Bär" genannt wurde und nachher
+aber eine Katze war.
+
+Später, da schon zwei kleine Buben lustig durch Haus und Garten tobten,
+waren zwei Katzen in der Wirtschaft; nämlich außer den vorbenannten noch
+ein Sohn des weißen Bären, genannt "der schwarze Kater", ein großer
+ungebärdiger Geselle; vielleicht ein Held, aber jedenfalls ein Scheusal,
+von dem nicht viel zu sagen, als daß er, besonders in der schönen
+Frühlingszeit, unter schauderhaftem Geheul gegen alle Nachbarskater zu
+Felde lag, daß er stets mit einem blutigen Auge und zerfetztem Fell
+umherlief und außerdem noch seine kleinen Herren biß und kratzte.
+
+Von der Großmutter, der Manschettenmieße, die nachmals ganz berühmt
+geworden ist, wäre noch vielerlei zu berichten; da sie aber in der
+Geschichte, die ich hier am Schluß erzählen will, nur ein einzigmal "Miau"
+zu sagen hat, so soll's für eine schicklichere Gelegenheit verspart sein.
+
+Es geschah aber, daß unser mit drei Katzen also stattlich begründetes
+Heimwesen durch den hereingebrochenen Dänenkrieg gar jämmerlich zugrunde
+ging; meine beiden Knaben und noch ein kleiner dritter, der hinzugekommen
+war, mußten mit mir und ihrer Mutter in die Fremde wandern, und, so
+gastlich man uns draußen aufnahm, es war doch in den ersten Jahren eine
+trübe, katzenlose Zeit.
+
+Zwar hatten wir ein Kindermädchen, welches Anna hieß; ihr gutes rundes
+Gesicht sah allzeit aus, als wäre sie eben vom Torfabladen hergekommen,
+weshalb die Kinder sie die "schwarze Anna" nannten; aber eine Katze in
+unser gemietetes Haus zu nehmen, konnten wir noch immer nicht den Mut
+gewinnen. Da--drei Jahre waren so vergangen--kam von selber eine
+zugelaufen, ein weiß und schwarz geflecktes Tierchen, schon wohlerzogen
+und von anschmiegsamer Gemütsart.
+
+Was ist von diesem Käterchen zu sagen?--Zum mindesten der Pyramidenritt.
+
+Da nämlich den beiden größeren Buben das gewöhnliche Zubettegehen doch gar
+zu simpel war, so hatten sie's erfunden, auf der schwarzen Anna zu Bett zu
+reiten; derart, daß sie dabei auf ihrer Schulter saßen und die kleinen
+Kinderbeinchen vorn herunterbaumelten. Jetzt aber wurde das um vieles
+stattlicher; denn eines Abends, da sich die Tür der Schlafkammer öffnete,
+kam in das Wohnzimmer zum Gutenachtsagen eine vollständige Pyramide
+hereingeritten: über dem großen Kopf der schwarzen Anna der kleinere des
+lachenden Jungen, über diesem dann der noch viel kleinere Kopf des
+Käterchens, das sich ruhig bei den Vorderpfötchen halten und dabei ein gar
+behaglich und vernehmbares Spinnen ausgehen ließ.--Dreimal ritt diese
+Pyramide die Runde in der Stube und dann zu Bett.
+
+Es war sehr hübsch; aber es wurde der Tod des kleinen Katers. Die guten
+Stunden, die er nach solchem Ritt zur Belohnung im Federbett bei seinem
+jungen Freunde zubringen durfte, hatten ihn so verwöhnt, daß er eines
+scharfen Wintermorgens, da er am Abend ausgeschlossen worden, tot und
+steifgefroren im Waschhause aufgefunden wurde.
+
+Und wieder kam eine stille, katzenlose Zeit.
+
+Aber wo fände sich nicht eine Aushilfe! Ich konnte ja vortrefflich Katzen
+zeichnen;--und ich zeichnete! Freilich nur mit Feder und Tinte; aber sie
+wurden ausgeschnitten und aus dem Tuschkasten sauber angemalt: Katzen von
+allen Farben und Arten, sitzende und springende, auf vieren und auf zweien
+gehend, Katzen mit einer Maus im Maule und einem Milchtopf in der Pfote,
+Katzen mit Kätzchen auf dem Arme und einem bunten Vöglein in der Tatze;
+den Preis über alle aber gewann ein würdig blickender grauer Kater mit
+rauhem, bärtigem Antlitz. Ihm wurde in einer Kammer, wo die Kinder
+spielten, aus Bauholz ein eigenes Haus mit Wohn- und Staatsgemächern
+aufgebaut. Viel Zeit und Mühe war darauf verwandt worden; deshalb erhielt
+es aber auch das Vorrecht, vor dem zerstörenden Eulbesen der Köchin durch
+strenges Verbot geschützt zu werden. Es hieß "das Hotel zur schwarzen
+Anna"; und "der alte Herr", welchen Namen der Graue sich gar bald erworben
+hatte, hat lange darin gewohnt. Selten nur verließ er seine angenehmen
+Räume; desto lieber, da es ihm an Dienerschaft nicht fehlte, versammelte
+er bei sich die Gesellschaft seiner Freunde und Freundinnen. Dann ging es
+hoch her; wir haben oft durchs Fenster geguckt. Fetter Rahm in
+Tassenschälchen, Bratwürstchen und gebratene Lerchen wurden immer
+aufgetragen; den Ehrenplatz zur Rechten des Gastgebers aber hatte allzeit
+ein allerliebstes weißes Kätzchen mit einem roten Bändchen um den Hals; ob
+es eine Verwandte oder gar die Tochter desselben gewesen, haben wir nicht
+erfahren können.
+
+Außer solchen Festen lebte übrigens der alte Herr still für sich weg; nur
+manchmal liebte er es, aus seinem Hause auf die Spiele der Kinder in der
+Kammer hinabzublicken, wozu er die bequemste Gelegenheit hatte, da das
+Hotel "Zur schwarzen Anna" auf einer Fensterbank erbaut war. Dann stieß
+wohl eins der Kinder das andre an und flüsterte: "Seht, seht! Der alte
+Herr steht wieder einmal am Fenster!"
+
+Auch seinen Geburtstag sollte er noch erleben. Zu diesem Feste, an
+welchem alle Kater und Katzen sich zur Gratulation versammeln sollten,
+bekam ich den Auftrag, sein Brustbild in Lebensgröße zu malen, was dann
+auch wirklich am Morgen des Festtages, in einen breiten Goldrahmen gefaßt,
+im Saale des Hotels aufgehangen wurde.
+
+Aber es nimmt alles einmal ein Ende.--Da wir eines Morgens aufgestanden
+waren, fanden wir ihn tot in seinem Bette. Ob er bei dem letzten leckeren
+Mahle sich zu viel getan, ob die ihm zugemessene Lebensdauer abgelaufen
+war;--soviel steht fest, was wir hier vor uns sahen, war nur noch seine
+entseelte Hülle.
+
+Also wurde ein Schächtelchen mit schwarzem Papier beklebt und
+ausgeschlagen und so ein Sarg daraus gemacht. Der alte Herr wurde
+hineingelegt und stand zur Parade in dem großen Saale des Hotels, wo von
+der Wand sein noch in aller Lebensfülle gemaltes Bildnis auf den Sarg
+herabsah.
+
+Endlich wurde er auf dem Steinhofe--ach, einen Garten hatten wir da
+draußen nicht!--in das für ihn gegrabene Grab gesenkt und mit einem
+schweren Steine fest und dauerhaft bedeckt.--Aber wer möchte nicht gern
+wissen, wie die Toten aussehen.--Natürlich wurde der alte Herr nach einem
+halben Jahr wieder ausgegraben, sehr mit Schimmel überzogen vorgefunden,
+schaudernd und ganz genau betrachtet und dann endlich noch einmal und auch
+zum allerletzten Mal begraben.
+
+Für Kinder und alte Leute, welch ein erlösender Zauber liegt in dem
+Begraben!
+
+In der Heimat zur Zeit der Manschettenmieße, als die zwei ältesten Knaben
+ihre ersten Kittel noch nicht ausgetragen hatten, als sie für den großen
+Garten, der am Hause war, mit eignem "Schmierzeug" noch versehen waren--in
+jener glücklichen Zeit gab es außer Katzen auch noch andres Getier im
+Hause. Da war ein kleiner weißer Pudel, welcher "Bube" hieß, aber leider
+trotz des Tierarztes schon früh an einer Hunde-Kinderkrankheit sterben
+mußte; dann war ein weißes Kaninchen, welches "Nine" hieß, und außerdem
+noch eine weiße Taube, welche keinen Namen hatte, sonst aber sehr wohl
+"Federlos" hätte heißen können.
+
+In dem geräumigen Taubenschlage auf dem Hausboden hatte sie einst mit
+vielen schönen Gefährten, Hahnenschwänzen und Mohrenköpfen, gewohnt und
+sich von dort aus lustig mit ihnen über den grünen Gärten in der Luft
+getummelt; aber eines Nachts war der Marder eingebrochen, und sie allein
+blieb die Überlebende. Damit sie in dem großen leeren Schlage nicht
+allzusehr die Einsamkeit empfinde, wurde das Kaninchen ihr zum Gesellen
+beigegeben, und da weder dieses von ihren Erbsen, noch sie die
+Hundeblumenblätter des Kaninchens begehrte, so lebten sie wie Geschwister
+einträchtiglich beisammen. Wenn die Taube von ihren Ausflügen heimkam,
+klappte Nine allzeit freudig mit den Hinterkäufen; denn sie spielten dann
+Greif oder Haschemännchen miteinander, und da das Kaninchen sehr gut
+greifen konnte, so geschah es dabei ganz von selber, daß es seiner
+Freundin einen Mund voll Federn nach dem andern abbiß.--So wurde sie das
+Täubchen "Federlos" und konnte nur noch mit den Posen fliegen.
+
+Aber weiter kam es nicht; die Posen sollte sie behalten. Denn da die
+Knaben eines Morgens in den Schalg hinanstiegen, flatterte das Täubchen
+Federlos zwar noch um sie herum, Nine aber lag mit ausgestreckten vieren
+tot und platt am Boden.
+
+Eilig stürmten sie die Treppen hinab und verkündeten im Wohnzimmer ihre
+Trauerkunde, wo ich ahnungslos bei meiner Tasse Tee saß.
+
+Wahrscheinlich hatte Nine sich an Taubenfedern totgegessen; indessen ich
+bedachte solches nicht und sagte ohne viele Umstände: "Da habt ihr's wohl
+verhungern lassen!"
+
+Ob das Gewissen der beiden dennoch nicht ganz rein gewesen?--Aber--hilf
+Himmel! wie huben auf dieses Wort die kleinen Kerle an zu schreien! Kein
+Trost, kein Zuspruch half, die Tränen liefen ihnen stromweis über die
+Backen.
+
+Da trat mein Freund, der Doktor--der als Primaner einst so schön die
+Klarinette spielte--in die Tür. "Hallo! Junges, was ist da los?"
+
+Die Augen wandten sich zu dem Sprecher, und einen Augenblick lang stockte
+das Geheul. "Doktor", rief der eine im wehmütigsten Klagelaut, "unser
+Nine ist tot!"
+
+"Und wir haben es verhungern lassen!" schrie der andre.--Dann heulten sie
+beide wieder mit vereinten Kräften.
+
+"Jungens!" rief der Doktor. "Euer Nine wird nicht mehr lebendig! Aber
+wißt ihr denn das nicht? Wenn es tot ist, so müßt ihr es begraben!"
+
+Begraben!--Das Zauberwort war gesprochen. Das Geschrei verstummte, die
+Tränen wurden abgewischt, ein wahres Sonnenleuchten verklärte die
+Gesichter der beiden Kinder.--Schon waren sie aus dem Zimmer und die
+Bodentreppe hinauf; und nicht lange, so kamen sie fröhlichen Angesichts
+mit dem Leichnam ihres Nine angezogen; der eine hatte es an den Ohren, der
+andre an den Hinterläufen. So zogen wir mitsammen in den Garten hinaus.
+
+Als wir auf dem großen Steige waren, begegnete uns die Manschettenmieße.
+"Miau!" sagte sie, indem sie stehenblieb und uns ansah.
+
+Der Zug hielt; und die Kinder sahen sie wieder an. "Mite", sagte der
+Kleine, noch einmal in seinen Klageton verfallend, "unser Nine ist tot!"
+
+Dann setzte der Zug sich wieder in Bewegung, und Mite machte einen Buckel
+und sprang mit, um dem Begräbnis beizuwohnen.
+
+Der Doktor hatte schon den Spaten in der Hand, und an der Geißblattlaube
+unter überhängenden Ulmenzweigen wurde nach reiflicher Erwägung die Stätte
+auserwählt. Da wurde ich von der Magd ins Haus zurückgerufen und überließ
+dem Doktor allein die Leitung unsrer Trauerfeierlichkeit.
+
+Drinnen im Hause erwarteten mich ganz andre Dinge. Da war ein Mann, der
+hatte einen bösen Schuldner, von dem er weder Kapital noch Zinsen erhalten
+konnte, und wir sprachen wohl eine halbe Stunde miteinander, auf welche
+Weise ihm zu beidem zu verhelfen sei.
+
+Als ich dann wieder in den Garten hinauskam, war der Doktor nicht mehr da;
+auch der Körper des verstorbenen Nine war verschwunden, und der Spaten
+lehnte an der Planke. Die beiden kleinen Totengräber aber--die natürlich
+ihr Schmierzeug anhatten--lagen neben der Geißblattlaube auf den Knien und
+hatten einen kleinen seltsam glänzenden Erdhügel zwischen sich, auf dem
+sie beide eifrig mit ihren rotkarierten Taschentüchern rieben.
+
+"Was macht ihr da?" fragte ich, indem ich zu ihnen trat; denn diese Sache
+war mir völlig unverständlich.
+
+Da guckte der Kleine auf. "Papa!" sagte er, und sein Gesicht leuchtete so
+fröhlich wie droben kaum die liebe Himmelssonne--"wir polieren Nine sein
+Grab mit Spucke!"--Und also endete dies vergnügliche Begräbnis.
+
+
+
+Ende dieses Projekt Gutenberg Etextes Von Kindern und Katzen, und wie sie
+die Nine begruben, von Theodor Storm.
+
+
+
+
+
+End of the Project Gutenberg EBook of Von Kinder und Katzen, und wie sie die
+Nine begruben, by Theodor Storm
+
+*** END OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK VON KINDER UND KATZEN ***
+
+This file should be named 8917-8.txt or 8917-8.zip
+
+Produced by Mike Pullen and Delphine Lettau.
+
+Project Gutenberg eBooks are often created from several printed
+editions, all of which are confirmed as Public Domain in the US
+unless a copyright notice is included. Thus, we usually do not
+keep eBooks in compliance with any particular paper edition.
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+We are now trying to release all our eBooks one year in advance
+of the official release dates, leaving time for better editing.
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+midnight of the last day of the month of any such announcement.
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+Midnight, Central Time, of the last day of the stated month. A
+preliminary version may often be posted for suggestion, comment
+and editing by those who wish to do so.
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+can get to them as follows, and just download by date. This is
+also a good way to get them instantly upon announcement, as the
+indexes our cataloguers produce obviously take a while after an
+announcement goes out in the Project Gutenberg Newsletter.
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+http://www.ibiblio.org/gutenberg/etext03 or
+ftp://ftp.ibiblio.org/pub/docs/books/gutenberg/etext03
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+Or /etext02, 01, 00, 99, 98, 97, 96, 95, 94, 93, 92, 92, 91 or 90
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+Just search by the first five letters of the filename you want,
+as it appears in our Newsletters.
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+
+Information about Project Gutenberg (one page)
+
+We produce about two million dollars for each hour we work. The
+time it takes us, a rather conservative estimate, is fifty hours
+to get any eBook selected, entered, proofread, edited, copyright
+searched and analyzed, the copyright letters written, etc. Our
+projected audience is one hundred million readers. If the value
+per text is nominally estimated at one dollar then we produce $2
+million dollars per hour in 2002 as we release over 100 new text
+files per month: 1240 more eBooks in 2001 for a total of 4000+
+We are already on our way to trying for 2000 more eBooks in 2002
+If they reach just 1-2% of the world's population then the total
+will reach over half a trillion eBooks given away by year's end.
+
+The Goal of Project Gutenberg is to Give Away 1 Trillion eBooks!
+This is ten thousand titles each to one hundred million readers,
+which is only about 4% of the present number of computer users.
+
+Here is the briefest record of our progress (* means estimated):
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+eBooks Year Month
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+ 10 1991 January
+ 100 1994 January
+ 1000 1997 August
+ 1500 1998 October
+ 2000 1999 December
+ 2500 2000 December
+ 3000 2001 November
+ 4000 2001 October/November
+ 6000 2002 December*
+ 9000 2003 November*
+10000 2004 January*
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+ways.
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