diff options
Diffstat (limited to 'old/68375-0.txt')
| -rw-r--r-- | old/68375-0.txt | 1269 |
1 files changed, 0 insertions, 1269 deletions
diff --git a/old/68375-0.txt b/old/68375-0.txt deleted file mode 100644 index 1b688a3..0000000 --- a/old/68375-0.txt +++ /dev/null @@ -1,1269 +0,0 @@ -The Project Gutenberg eBook of Ludwig Richter-Büchlein, by Ludwig -Richter - -This eBook is for the use of anyone anywhere in the United States and -most other parts of the world at no cost and with almost no restrictions -whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms -of the Project Gutenberg License included with this eBook or online at -www.gutenberg.org. If you are not located in the United States, you -will have to check the laws of the country where you are located before -using this eBook. - -Title: Ludwig Richter-Büchlein - Mit vielen schönen Holzschnitten des Meisters: von Haus und Hof - Weib Kind und Kegel - -Illustrator: Ludwig Richter - -Commentator: Walter Weichardt - -Release Date: June 22, 2022 [eBook #68375] - -Language: German - -Produced by: the Online Distributed Proofreading Team at - https://www.pgdp.net - -*** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK LUDWIG -RICHTER-BÜCHLEIN *** - - - #################################################################### - - Anmerkungen zur Transkription - - Der vorliegende Text wurde anhand der Buchausgabe so weit wie - möglich originalgetreu wiedergegeben. Typographische Fehler wurden - stillschweigend korrigiert. Ungewöhnliche und altertümliche - Schreibweisen bleiben gegenüber dem Original unverändert; - fremdsprachliche Zitate wurden nicht korrigiert. - - Das Original wurde in Frakturschrift gesetzt. Besondere - Schriftschnitte werden im vorliegenden Text mit Hilfe der folgenden - Sonderzeichen gekennzeichnet: - - unterstrichen: _Unterstriche_ - fett: =Gleichheitszeichen= - gesperrt: +Pluszeichen+ - Antiqua: ~Tilden~ - - #################################################################### - - - - -[Illustration] - - - - - Ludwig Richter-Büchlein - - Mit vielen schönen Holzschnitten - des Meisters: von Haus und Hof - Weib Kind und Kegel - - [Illustration] - - Mit volkstümlichen Gedichten - - Erschienen im Einhorn-Verlag in Dachau - - - - -[Illustration] - - - - -Die Welt Ludwig Richters - - -Wenn die Erinnerung den Weg in meine Jugend zurückgeht, kehrt sie in -einer alten Mühle ein, in der ich meine schönsten Kindertage verlebt -habe. Durch den Torbogen sieht man die Säcke aufgetürmt im kühlen -Hausflur liegen, das Wasser stürzt und feiner Staub erfüllt die Luft. -Dort geschah es manchmal, wenn wir Kinder hoch oben auf den Säcken -spielten, daß ein Handwerksbursche in den Torbogen trat und unbekümmert -ins Haus hineinrief: „Grüß Gott, wandernder Müller.“ Wenn dann der -Müller, oder seine Frau, herbeikamen und ihm als Zunftgenossen den -üblichen Reisenickel gegeben hatten, erzählte er noch einiges vom Woher -und Wohin, und daß er sich nun das Saaltal aufwärts übern Wald nach -Franken durchschlagen wolle, bis zu den Alpen. -- Das ist lange her, -aber damals erwachte die Wanderlust und Wandersehnsucht in mir, und -wenn die ersten blauen Frühlingstage kommen, geht die Erinnerung noch -heute freudig und sehnsüchtig zurück zu der Mühle in der kleinen Stadt -und zu dem wandernden Müller, der über’n Wald nach Franken wollte, bis -zu den Alpen. Die Welt, in der die Mühle stand, war die Welt Ludwig -Richters; die Mühle mit ihren winkligen Neben-Häusern und Höfen, wo man -dem Nachbar in den Kochtopf sehen konnte und wo sich ein behagliches -Reich von Hinterhäusern auftat, mit Höfen und Höfchen, mit eifrigen -Tauben und bunt blühenden Fenstergärtchen, mit Scheunen, wo man das -Dreschen hörte, und Hausgärten, die bis zum Stadtgraben gingen; dort -drängten im ersten Frühjahr die Schneeglöckchen aus dem Rasen und im -Herbst warfen die alten, schönen deutschen Rosenbüsche ihre Blätter -auf die Wege. Und waren die Einfassungen aus Buxbaum auch etwas -schadhaft und die Gartenlaube windschief, so erging sich doch Groß und -Klein in dem Garten, die Frauen schwatzten an den Nachbarzäunen und -nirgends in der Welt war es behaglicher. -- So war die ganze Stadt: am -Samstag kamen die Marktweiber in strengen schwarzen Kopftüchern von -ihren Dörfern mit Tragkörben und Butterkübeln aus weißgescheuertem -Tannenholz auf dem Rücken zum Markt, wo wir Kinder uns in der Sonne -zwischen den Körben und Obstständen herumtrieben und die Leute vor den -Fleischerbuden standen und rötlichen Landwein zu ihren Bratwürsten -tranken; da war gut sein: warme Sonne, leichter blauer Rauch von den -Bratrosten, Musik vom Rathausturm, dazu fröhlicher Kleinstadtlärm und -dazwischen bummelnde Studenten, die sich für eine Spritzfahrt auf die -Bierdörfer talauf, talab verabredeten. - -Wenn dann die Nacht kam, waren die Straßen leer und bei Mondschein -brannte auf Geheiß der sparsamen Obrigkeit keine Laterne; Gassen -und Häuser lagen kühl und still: kaum das Fallen des Wassers -in die Steintröge, das Schlagen eines letzten Fensters, die -gedämpfte Fröhlichkeit der trinkenden Philister hinter verhangenen -Gasthausfenstern und das Stundenblasen des Türmers vom Turme der -Stadt. Und der Fremde, der durch ein Stadttor hereinkam und in den -Häuserschatten durch die Straßen ging, der hörte nichts als etwa -ein Flüstern in einem Türbogen und das nächtliche Rauschen des -Fluß-Wehres, wenn der Wind vom Tale herkam. - -[Illustration] - -Das alles ist anders geworden und nicht viele wissen noch davon; -auch die Volksfeste und Jahrmärkte sind anders geworden, wo lange -Schaftstiefel und noch fast neue Anzüge in wackeligen Buden baumelten, -wo die geblähten, ewig unruhigen Zelte der Tausendkünstler und -Seiltänzer standen mit ihrem geheimnisvollen Leben und den Gaffern -davor, und dann -- die Buden voll Pfefferkuchen und Türkenhonig und -Zuckerzeug, rotem und grünem! - -Damals hatte die Zeit sich noch nach den Volksfesten zu richten: „Wir -nehmen unsere Äpfel noch vor dem Michaelis-Markt ab“ hieß es, oder -„Nachbars Ernst ist drei Tage nach dem Vogelschießen gestorben“. Im -Winter wurde nach dem Weihnachtsmarkt gerechnet, der aber lange vor -Weihnachten war. In den engen Gassen standen die langen Reihen der -Buden, wo man alles und jedes haben konnte, vor allem am Abend, wenn -die Lichter wehten und die vermummten Verkäuferinnen ihre starren -Hände über kleinen Öfchen wärmten; kluge Leute kauften sich da derbe -Winterstiefeln, Pfeffernüsse und einen Kalender oder schon einen -Weihnachtsengel. Dazu kam ein Schnee herunter, wie er ganz abgekommen -ist, und die Bauern stellten ihre Wagen auf große Kufen, kamen ganz -verschneit in die Stadt und hatten dicke Pelze an, wenn sie Butter und -Eier ins Haus brachten, die jetzt für die Weihnachtsstollen aufgespart -wurden. - -Aber auch die Menschen sind andere und anders geworden, fortgezogen, -weit weg, oder nur auf den nahen Kirchhof; dort findet man niemanden, -der da nichts verloren hat; nur alte Menschen gehen noch an ihren -Gedenktagen auf den verwachsenen Wegen und bringen bescheidene Kränze -und reden ein weniges mit dem Wärter des Gartens, der auch schon alt -ist, aber alles noch weiß; -- dann vielleicht noch ein paar spielende -Kinder in einer Ecke, wo die verwahrlosten Gräber liegen -- ein Ruf, -ein Wagenrollen von draußen, jenseits der Mauern -- eine Schwalbe, die -zwitschernd durch die Baumreihen jagt, und die Berge, die von allen -Seiten wie einst herübersehen. - -Die Welt unserer Großväter ist versunken; +alles+ trennt uns von jenen -Menschen, deren Leben: arbeiten und feiern, bauen und wohnen, denken -und tun, glauben und hoffen, noch +eins+ waren; aber auch damals war die -gesunde, schöne Einheit des Daseins nur für jene da, die sie fühlten, -mit Herz und Auge sahen, wie Ludwig Richter etwa, und in ihr lebten und -sie wahrten. - -Als ich vor Jahr und Tag in einer Sommernacht in die kleine Stadt -zurückkam, da fand ich das Haus meiner Mutter wieder; aber die -Fliederbüsche, die über die Mauer hingen, waren abgeschlagen, weil sie -den „Verkehr“ gestört hatten, das Haus war umgebaut und verwahrlost und -von Leuten aller Art bewohnt, die gedankenlos ein- und ausgingen; und -an der Wand des Hauses hing verlumpt der heilige Weinstock, den keiner -mehr ehrt. - -Und doch lebt die alte, schöne versunkene deutsche Welt noch da in -ihrer Ganzheit, wo einzig eine Einheit deutschen Lebens und Daseins in -ihrer unfaßbaren Größe und bescheidenen Enge lebt und leben kann: in -uns. - - Walter Weichardt - -[Illustration: - - Alles Vergängliche - ist nur ein Gleichniß - -] - -[Illustration: - - Es ist ein Ros’ entsprungen - Aus einer Wurzel zart - -] - - - - -Zum neuen Jahre - - - Wie heimlicher Weise - Ein Engelein leise - Mit rosigen Füßen - Die Erde betritt, - So nahte der Morgen. - Jauchzt ihm, ihr Frommen, - Ein heilig Willkommen, - Ein heilig Willkommen! - Herz jauchze du mit! - - In Ihm sei’s begonnen, - Der Monde und Sonnen - An blauen Gezelten - Des Himmels bewegt. - Du Vater, du rate, - Lenke du und wende! - Herr, dir in die Hände - Sei Anfang und Ende, - Sei alles gelegt! - - Mörike - -[Illustration] - - - - -Abschied - - - O Täler weit, o Höhen, - O schöner, grüner Wald, - Du meiner Lust und Wehen - Andächt’ger Aufenthalt! - Da draußen, stets betrogen, - Saust die geschäft’ge Welt; - Schlag noch einmal die Bogen - Um mich, du grünes Zelt! - - Da steht im Wald geschrieben, - Ein stilles, ernstes Wort - Von rechtem Tun und Lieben - Und was des Menschen Hort. - Ich habe treu gelesen - Die Worte, schlicht und wahr, - Und durch mein ganzes Wesen - Ward’s unaussprechlich klar. - - Bald werd’ ich dich verlassen, - Fremd in der Fremde gehn, - Auf bunt bewegten Gassen - Des Lebens Schauspiel sehn; - Und mitten in dem Leben - Wird deines Ernsts Gewalt - Mich Einsamen erheben, - So wird mein Herz nicht alt. - - Eichendorff - -[Illustration: Waldeinsamkeit] - - - - -Der frohe Wandersmann - - - Wem Gott will rechte Gunst erweisen, - Den schickt er in die weite Welt; - Dem will er seine Wunder weisen - In Berg und Wald und Strom und Feld. - - Die Trägen, die zu Hause liegen, - Erquicket nicht das Morgenrot, - Sie wissen nur von Kinderwiegen, - Von Sorgen, Last und Not um Brot. - - Die Bächlein von den Bergen springen, - Die Lerchen schwirren hoch vor Lust, - Was sollt’ ich nicht mit ihnen singen - Aus voller Kehl’ und frischer Brust? - - Den lieben Gott lass’ ich nur walten; - Der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld - Und Erd’ und Himmel will erhalten, - Hat auch mein’ Sach’ aufs best’ bestellt! - - Eichendorff - -[Illustration: Wanderschaft.] - - - - -Heimliche Liebe - - - Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiß, - Als heimliche Liebe, von der niemand nichts weiß. - - Keine Rose, keine Nelke kann blühen so schön, - Als wenn zwei verliebte Seelen bei einander tun stehn. - - Setz du einen Spiegel ins Herz mir hinein, - Damit du kannst sehen, wie so treu ich es mein’! - -[Illustration: Mi Himmel] - - - - -[Illustration] - - - - -Das zerbrochene Ringlein - - - In einem kühlen Grunde - Da geht ein Mühlenrad; - Mein’ Liebste ist verschwunden, - Die dort gewohnet hat. - - Sie hat mir Treu versprochen, - Gab mir ein’n Ring dabei, - Sie hat die Treu gebrochen, - Mein Ringlein sprang entzwei. - - Ich möcht’ als Spielmann reisen - Weit in die Welt hinaus - Und singen meine Weisen - Und gehn von Haus zu Haus. - - Ich möcht’ als Reiter fliegen - Wohl in die blut’ge Schlacht, - Um stille Feuer liegen - Im Feld bei dunkler Nacht. - - Hör’ ich das Mühlrad gehen: - Ich weiß nicht, was ich will -- - Ich möcht’ am liebsten sterben, - Da wär’s auf einmal still! - - Eichendorff - - - - -[Illustration: WILLKOM̄EN] - - - Freudig trete herein - und froh entferne dich wieder, - Ziehst du als Wandrer vorbei, - Segne die Pfade dir Gott. - - Goethe - -[Illustration] - - - - -Der Mensch - - - Empfangen und genähret - Vom Weibe wunderbar, - Kömmt er und sieht und höret - Und nimmt des Trugs nicht wahr; - Gelüstet und begehret - Und bringt sein Tränlein dar; - Verachtet und verehret, - Hat Freude und Gefahr; - Glaubt, zweifelt, wähnt und lehret, - Hält nichts und alles wahr; - Erbauet und zerstöret - Und quält sich immerdar; - Schläft, wachet, wächst und zehret; - Trägt braun und graues Haar. - Und alles dieses währet, - Wenn’s hoch kommt achtzig Jahr. - Dann legt er sich zu seinen Vätern nieder, - Und er kömmt nimmer wieder. - - Johann Peter Hebel - -[Illustration: Sonntagsfrühe.] - -[Illustration: Mai Reigen] - - - - - Bei einem Wirte wundermild, - Da war ich jüngst zu Gaste; - Ein goldner Apfel war sein Schild - An einem langen Aste. - - Es war der gute Apfelbaum, - Bei dem ich eingekehret, - Mit süßer Kost und frischem Schaum - Hat er mich wohl genähret. - - Es kamen in sein grünes Haus - Viel leicht beschwingte Gäste; - Sie sprangen frei und hielten Schmaus - Und sangen auf das Beste. - - Ich fand ein Bett zu süßer Ruh - Auf weichen grünen Matten; - Der Wirt, er deckte selbst mich zu - Mit seinem kühlen Schatten. - - Nun fragt ich nach der Schuldigkeit, - Da schüttelt er den Wipfel. - Gesegnet sei er alle Zeit - Von der Wurzel bis zum Gipfel. - -[Illustration] - -[Illustration] - -[Illustration] - -[Illustration] - -[Illustration] - -[Illustration] - -[Illustration] - - - - -[Illustration: ~Math.~ 10, 42.] - - - Und wer dieser Geringsten einen nur mit einem Becher kalten Wassers - tränkt in eines Jüngers Namen, wahrlich, ich sage euch, es wird ihm - nicht unbelohnet bleiben. - - - - -[Illustration] - - - Tanz, Kindlein, tanz, - Deine Schühelein sind noch ganz. - Laß dir’s nicht gereue, - Schuster macht dir neue. - Tanz, Kindlein, tanz. - - - - - Wenn ich einmal soll scheiden, - So scheide nicht von mir; - Wenn ich den Tod soll leiden, - So tritt du dann herfür; - Wenn mir am allerbängsten - Wird um das Herze sein, - So reiß mich aus den Ängsten - Kraft deiner Angst und Pein. - -[Illustration] - - - - -Aus der Jugendzeit - - - Aus der Jugendzeit, aus der Jugendzeit - Klingt ein Lied mir immerdar; - O wie liegt so weit, o wie liegt so weit, - Was mein einst war! - - Was die Schwalbe sang, was die Schwalbe sang! - Die den Herbst und Frühling bringt, - Ob das Dorf entlang, ob das Dorf entlang - Das jetzt noch klingt? - - O du Heimatflur, o du Heimatflur, - Laß zu deinem heil’gen Raum - Mich noch einmal nur, mich noch einmal nur - Entfliehn im Traum! - - Keine Schwalbe bringt, keine Schwalbe bringt - Dir zurück, wonach du weinst; - Doch die Schwalbe singt, doch die Schwalbe singt - Im Dorfe wie einst: - - „Als ich Abschied nahm, als ich Abschied nahm, - Waren Kisten und Kasten schwer; - Als ich wiederkam, als ich wiederkam, - War alles leer.“ - - Rückert - -[Illustration] - - - - -Es ist bestimmt - - - Es ist bestimmt in Gottes Rat, - Daß man, was man am liebsten hat, - Muß meiden! - Wiewohl nichts in dem Lauf der Welt - Dem Herzen, ach! so sauer fällt, - Als Scheiden, ja Scheiden! - - Feuchtersleben - Nach einem Volksliede - -[Illustration: Auf Wiedersehn!] - - - - -Sternennacht - - - Die Sterne die begehrt man nicht, - Man freut sich ihrer Pracht, - Und mit Entzücken blickt man auf - In jeder heitern Nacht. - - Goethe - -[Illustration] - - - - -Abendlied - - - Nun ruhen alle Wälder, - Vieh, Menschen, Städt’ und Felder, - Es schläft die ganze Welt: - Ihr aber, meine Sinnen, - Auf, auf! ihr sollt beginnen, - Was eurem Schöpfer wohlgefällt. - - Der Tag ist nun vergangen, - Die güldnen Sternlein prangen - Am blauen Himmelssaal: - Also werd’ ich auch stehen, - Wenn mich wird heißen gehen - Mein Gott aus diesem Jammertal. - - Paul Gerhardt - - - - -[Illustration: Abendlied - - Der dich behütet, - schläft nicht: - Der Hüter Israels - schläft und - schlummert nicht. - -] - -[Illustration] - -[Illustration: - - Der Mond ist aufgegangen, - Die goldnen Sternlein prangen - Am Him̄el hell u. klar - -] - - - - - Der Mond ist aufgegangen, - Die goldnen Sternlein prangen - Am Himmel hell und klar; - Der Wald steht schwarz und schweiget, - Und aus den Wiesen steiget - Der weiße Nebel wunderbar. - - Wie ist die Welt so stille - Und in der Dämm’rung Hülle - So traulich und so hold - Als eine stille Kammer, - Wo ihr des Tages Jammer - Verschlafen und vergessen sollt. - - Seht ihr den Mond dort stehen? - Er ist nur halb zu sehen - Und ist doch rund und schön! - So sind wohl manche Sachen, - Die wir getrost belachen, - Weil unsre Augen sie nicht sehn. - - So legt euch denn, ihr Brüder, - In Gottes Namen nieder; - Kalt ist der Abendhauch. - Verschon’ uns, Gott, mit Strafen - Und laß uns ruhig schlafen, - Und unsern kranken Nachbar auch! - - Matthias Claudius - -[Illustration] - -[Illustration: Hausmusik] - -[Illustration] - -[Illustration: Hört ihr Herren, laßt euch sagen / die Glock’ hat zehn -geschlagen] - -[Illustration] - - - - -Ein Lied hinterm Ofen zu singen - - - Der Winter ist ein rechter Mann, - Kernfest und auf der Dauer; - Sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an, - Er scheut nicht Süß noch Sauer. - - Aus Blumen und aus Vogelsang - Weiß er sich nichts zu machen, - Haßt warmen Trank und warmen Klang - Und alle warmen Sachen. - - Doch wenn die Füchse bellen sehr, - Wenn’s Holz im Ofen knittert - Und an dem Ofen Knecht und Herr - Die Hände reibt und zittert; - - Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht - Und Teich’ und Seen krachen: - Das klingt ihm gut, das haßt er nicht, - Dann will er tot sich lachen. - - Sein Schloß von Eis liegt ganz hinaus - Beim Nordpol an dem Strande; - Doch hat er auch ein Sommerhaus - Im lieben Schweizerlande. - - Da ist er denn bald dort, bald hier, - Gut Regiment zu führen; - Und wenn er durchzieht, stehen wir - Und sehn ihn an und frieren. - - Matthias Claudius - -[Illustration] - -[Illustration: Winter.] - -[Illustration: - - Alles Ding währt seine Zeit, - Gottes Lieb’ in Ewigkeit - -] - - - - -[Illustration] - - - - -Ludwig Richters Lebenserinnerungen - -eines deutschen Malers - -Ausgabe des Einhorn-Verlages - -Mit rund 100 Holzschnitten in Originalgröße - -12.00, in Halbleinen 17.00, in Halbleder 35.00. - -Richters Lebenserinnerungen gehören zu den lautersten Offenbarungen des -deutschen Geistes und niemand wird sich dem Zauber dieser schönsten -Jugenderinnerungen eines großen Künstlers entziehen können. Zu den -Schilderungen treten die Holzschnitte von Richters eigener Hand, die -ja längst Volksbesitz geworden sind, und so entsteht ein deutsches -+Haus-+ und +Familienbuch+, das wohl nicht seinesgleichen hat. - - -=Hebels alemannische Gedichte= mit etwa 100 Holzschnitten Ludwig -Richters. Auf Velinpapier in handbemaltem Pappband 20.00, Halbleder -35.00, Ganzleder 150.00. - - - - -Die bunten Einhorn-Bücher - - -Ein Winteridyll von Karl Stieler, mit vielen Illustrationen von D. -Brandenburg-Polster. 53. Tausend. Das Winteridyll ist die reizvollste -Dichtung ihrer Art, seit Jahren das Lieblingsbuch von vielen Tausenden; -in Pappband 3.00. - - -Das Matthäus-Evangelium. Mit 25 Holzschnitten Albrecht Dürers; die -einzige Taschenausgabe mit großem, kräftigen, schönen Druck; die -wundervollen Holzschnitte Dürers und der schöne Einband machen das -Büchlein zu einem kleinen Prachtwerk; in handbemaltem Pappband 3.00. - - -Der Kaiser im Kriege. Mit 26 photographischen Bildnissen und Aufnahmen -des Kaisers auf allen Kriegsschauplätzen; in Pappband 3.00. - - -Das kleine Kochbuch für die fleischlose Küche, mit 275 wohlschmeckenden -und nahrhaften Gerichten für die Jetztzeit. Mit vielen humorvollen -Zeichnungen von Otto Wirsching; in handbemaltem Pappband 3.00. - - -Friedrich Naumann, Glauben und Hoffen. Andachten für suchende Menschen. -Mit vielen holzschnittartigen Schmuckstücken von Otto Wirsching; in -handbemaltem Pappband 3.00. - - -Ludwig Richter-Büchlein. Mit 50 Holzschnitten Ludwig Richters; in -handbemaltem Pappband 3.00. - - -Gustav Meyrink, Der Löwe Alois und andere Geschichten mit -Illustrationen des Simplizissimus-Zeichners C. O. Petersen, in -handbemaltem Pappband 3.00. -- Der Dichter des berühmten „Golem“ als -genialer Humorist. - - -Otto Julius Bierbaum, Leichtfertige Geschichten. Illustrationen von F. -Christophe; in handbemaltem Pappband 3.00. Die lustigsten Geschichten -Bierbaums. - - -Peter Scher, Die Bruderschaft vom heiligen Wanst. Ernste und heitere -Zeitsatiren; in handbemaltem Pappband 3.00. - - -Theodor Storm, Immensee. In handbemaltem Pappband 3.00. -- Die -berühmteste Novelle Storms, ein wirkliches Meisterwerk, trotz seines -ungeheuren Erfolges. - - -Theodor Storm, Pole Poppenspäler. In handbemaltem Pappband 3.00. Für -Kinder so gut wie für Erwachsene. - - -Es waren zwei Königskinder - -Novelle von Theodor Storm. In handbemaltem Pappband 3.00. - - -Sophie Hoechstetter, Aus blauer Vergessenheit. Novelle. In handbemaltem -Pappband 3.00. - - -Leander, Träumereien an französischen Kaminen; mit vielen -Illustrationen von H. v. Gumppenberg; kart. 3.00, geb. 4.00, -in Halbleder 20.00. Das köstliche Werkchen ist in mehr als -_fünfhunderttausend_ Exemplaren verbreitet worden und bedarf -keiner Empfehlung. - - * * * * * - -Einhorn-Drucke - -Goethes Faust. Erster Teil. Mit Originalholzschnitten von Professor -Walter Klemm. Schrift und Druckanordnung von Professor F. H. Ehmcke; in -Halbpergament geb. 40.00, in Ganzleder 250.00. - - -Shakespeares Hamlet. Mit Originalholzschnitten von Otto Wirsching, -gedruckt aus Ehmcke-Fraktur. Liebhaber-Ausgabe auf Bütten, Holzschnitte -handbemalt, in Ganzleder Nr. 1 bis C je 250.00; Ausgabe auf Velinpapier -in Halbleder 40.00; die Holzschnitte allein auf Japanpapier, handbemalt -und vom Künstler handsigniert 400.00. - - -Hebels alemannische Gedichte mit etwa 100 Holzschnitten Ludwig -Richters; auf Velin in handbemaltem Pappband 20.00, in Halbleder 35.00, -in Ganzleder 150.00. - - -Hartmann von Aue, Der arme Heinrich. Mit handkolorierten Orig.-Lithogr. -von Richard Seewald; in Pappb. 18.00, in Halbleder 28.00, num. Ausg. -auf handgeschöpftem Bütten in Ganzleder 150.00. - - * * * * * - -Carl Weichardt, Pompeji vor der Zerstörung. Mit vielen Bildern. In -Halbpergament 6.00. Monumentalausgabe 100.00. - - -Der Akt. 20 meisterhafte photographische Aufnahmen weiblicher Akte -von ersten Lichtbildkünstlern (Debschitz-Kunowski, Krull, Prof. -Pésci); wiedergegeben in Kupfer-Handpressen-Drucken. Preis des Bandes -125.00. Liebhaber-Ausgabe: Nr. 1-50 je 250.00. Es handelt sich um -ein vollkommen einzigartiges Kunstwerk bester Art für Künstler und -Kunstfreunde. - - * * * * * - -Goethes Briefwechsel mit Carlyle mit vielen zeitgenössischen -Abbildungen brosch. 5.50, geb. 7.50. -- +Von+, nicht über Goethe, -ein interessantes Dokument. - - -Unsterblichkeit. Vom geheimen Leben der Seele und der Überwindung des -Todes, von Dr. Carl Vogel 6.00, gebunden 9.00. - - -Die Dürer-Bibel - -Von den drei Büchern, die unsere Kriegsfreiwilligen am meisten mit ins -Feld genommen, stand an erster Stelle das - -+Neue Testament+. - -Ein Triumph der Gedanken Christi: 2000 Jahre nach seinem Tode kämpft -ein Volk um sein Dasein, und im Ranzen führen die Soldaten seine Worte -mit sich, von denen er sagte: Himmel und Erde werden vergehen, meine -Worte aber werden nicht vergehen. Es gibt Tausende von Ausgaben des -„Neuen Testaments“, die zu jedem Preise zu haben sind; was aber bis -jetzt fehlte, ist eine gute, wohlfeile +Taschenausgabe+ mit +großem+, -deutlichem deutschen Druck; alle Taschenausgaben hatten bisher kleine, -augenverderbliche Schrift. Dazu kommt noch, daß die „Dürer-Bibel“ -mit der alten, oft ganz sinnlosen Verseinteilung gebrochen hat, -die das Ganze nur zerreißt; dagegen sind die Verszahlen am Rande -stehen geblieben, zum leichteren Auffinden bestimmter Stellen. Der -Schmuck dieser „Deutschen Ausgabe“ des Neuen Testaments sind über 100 -Holzschnitte und Zeichnungen Dürers, so daß die Dürer-Bibel ein reich -illustriertes Buch ist. - -Neben dem „Neuen Testament“ sind noch „Die Psalmen“, „Sprüche und -Prediger Salomo“, „Das Buch Hiob“, „Das Hohe Lied“, in einem Bande -vereint, erschienen, geschmückt mit Holzschnitten Holbeins und Behams. -Wer einmal diese Taschenausgabe kennengelernt hat, wird nicht wieder in -einer andern lesen wollen. - - * * * * * - -Das „Neue Testament“ kostet: Pappband 10.00, Halbleder 20.00, Ganzleder -30.00. Die Psalmen, Sprüche, Salomo: Kart. 5.00, Leinw. 10.00, -Halbleder 18.00, Leder 28.00. - - -Scheffels Ekkehard. Reich illustriert von Otto Wirsching und schön -gebunden. In Halbleinen 15.00, in Halbleder 30.00, in Ganzleder 75.00. --- Diese reich illustrierte Ausgabe des Ekkehard ist als die schönste -des berühmten Romans anerkannt worden. Der Künstler hat das Gebiet -des Bodensees, des Hohentwiels und der anderen Schauplätze des Romans -im Auftrage des Verlages durchwandert und fast alle Vorstudien zu den -Illustrationen an Ort und Stelle geschaffen; bei aller künstlerischen -Freiheit und Lebendigkeit sind die Illustrationen doch kleine -interessante Dokumente, was beim historischen Roman besonders wertvoll -ist. - - -Sophie Hoechstetter, die viel schönes schrieb, gab ihr schönstes -in den fränkischen Novellen: so urteilt Peter Hamecher über Sophie -Hoechstetter: „Mein Freund Rosenkreutz“ und „Das Erlebnis“. Zwei Bände -fränkische Novellen. Jeder Band 8.00, in Pappband 12.00, in Halbleder -20.00. -- Die zahllosen Leser Storms und Jacobsens und alle jene, deren -Herzen die deutsche Romantik nahesteht, werden eines Tages die Novellen -Sophie Hoechstetters lesen: dann werden sie sich wundern, wie sie Jahre -lang an diesen wundervollen Dichtungen vorübergehen konnten. - - -Dante, Das neue Leben. Neue Übertragung mit eingehender Erläuterung von -Franz Lambert. Mit zwei handbemalten Originalholzschnitten von Otto -Wirsching. 5.00, in Halbleinen 10.00, Halbleder 20.00, auf Bütten in -Ganzleder 75.00. - - -Schopenhauer, Metaphysik der Geschlechtsliebe und Über die Weiber. -Herausgegeben von E. Wieacker. Mit zwei Originalholzschnitten von Otto -Wirsching. 5.00, in Halbleinen 10.00, in Halbleder 20.00, auf Bütten in -Ganzleder 75.00. - - -de Coster-Klemm, Ulenspiegel. 12 Originalholzschnitte zu de Costers -Ulenspiegel von Walther Klemm in Mappe 100.00, auf Japan in Mappe -150.00, auf Japan vom Künstler handsigniert 300.00. - - -Der Bücherwurm. Monatsschrift für Bücherfreunde. Reich illustriert, -sachlich, unbeeinflußbar, knapp, anregend, rücksichtslos und -weitherzig, witzig, lieblos wo Liebe zwecklos, und deutsch im -eigentlichen Sinne; Jahresabonnement 7.50, Liebh.-Ausgabe mit -graphischen Originalblättern 25.00. Einhorn-Verlag in Dachau. - - -Druck: Hof-Buch- und -Steindruckerei Dietsch & Brückner in Weimar - -[Illustration] - -*** END OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK LUDWIG RICHTER-BÜCHLEIN *** - -Updated editions will replace the previous one--the old editions will -be renamed. - -Creating the works from print editions not protected by U.S. copyright -law means that no one owns a United States copyright in these works, -so the Foundation (and you!) can copy and distribute it in the -United States without permission and without paying copyright -royalties. Special rules, set forth in the General Terms of Use part -of this license, apply to copying and distributing Project -Gutenberg-tm electronic works to protect the PROJECT GUTENBERG-tm -concept and trademark. Project Gutenberg is a registered trademark, -and may not be used if you charge for an eBook, except by following -the terms of the trademark license, including paying royalties for use -of the Project Gutenberg trademark. If you do not charge anything for -copies of this eBook, complying with the trademark license is very -easy. You may use this eBook for nearly any purpose such as creation -of derivative works, reports, performances and research. Project -Gutenberg eBooks may be modified and printed and given away--you may -do practically ANYTHING in the United States with eBooks not protected -by U.S. copyright law. Redistribution is subject to the trademark -license, especially commercial redistribution. - -START: FULL LICENSE - -THE FULL PROJECT GUTENBERG LICENSE -PLEASE READ THIS BEFORE YOU DISTRIBUTE OR USE THIS WORK - -To protect the Project Gutenberg-tm mission of promoting the free -distribution of electronic works, by using or distributing this work -(or any other work associated in any way with the phrase "Project -Gutenberg"), you agree to comply with all the terms of the Full -Project Gutenberg-tm License available with this file or online at -www.gutenberg.org/license. - -Section 1. General Terms of Use and Redistributing Project -Gutenberg-tm electronic works - -1.A. By reading or using any part of this Project Gutenberg-tm -electronic work, you indicate that you have read, understand, agree to -and accept all the terms of this license and intellectual property -(trademark/copyright) agreement. If you do not agree to abide by all -the terms of this agreement, you must cease using and return or -destroy all copies of Project Gutenberg-tm electronic works in your -possession. If you paid a fee for obtaining a copy of or access to a -Project Gutenberg-tm electronic work and you do not agree to be bound -by the terms of this agreement, you may obtain a refund from the -person or entity to whom you paid the fee as set forth in paragraph -1.E.8. - -1.B. "Project Gutenberg" is a registered trademark. It may only be -used on or associated in any way with an electronic work by people who -agree to be bound by the terms of this agreement. There are a few -things that you can do with most Project Gutenberg-tm electronic works -even without complying with the full terms of this agreement. See -paragraph 1.C below. There are a lot of things you can do with Project -Gutenberg-tm electronic works if you follow the terms of this -agreement and help preserve free future access to Project Gutenberg-tm -electronic works. See paragraph 1.E below. - -1.C. The Project Gutenberg Literary Archive Foundation ("the -Foundation" or PGLAF), owns a compilation copyright in the collection -of Project Gutenberg-tm electronic works. Nearly all the individual -works in the collection are in the public domain in the United -States. If an individual work is unprotected by copyright law in the -United States and you are located in the United States, we do not -claim a right to prevent you from copying, distributing, performing, -displaying or creating derivative works based on the work as long as -all references to Project Gutenberg are removed. Of course, we hope -that you will support the Project Gutenberg-tm mission of promoting -free access to electronic works by freely sharing Project Gutenberg-tm -works in compliance with the terms of this agreement for keeping the -Project Gutenberg-tm name associated with the work. You can easily -comply with the terms of this agreement by keeping this work in the -same format with its attached full Project Gutenberg-tm License when -you share it without charge with others. - -1.D. The copyright laws of the place where you are located also govern -what you can do with this work. Copyright laws in most countries are -in a constant state of change. If you are outside the United States, -check the laws of your country in addition to the terms of this -agreement before downloading, copying, displaying, performing, -distributing or creating derivative works based on this work or any -other Project Gutenberg-tm work. The Foundation makes no -representations concerning the copyright status of any work in any -country other than the United States. - -1.E. Unless you have removed all references to Project Gutenberg: - -1.E.1. The following sentence, with active links to, or other -immediate access to, the full Project Gutenberg-tm License must appear -prominently whenever any copy of a Project Gutenberg-tm work (any work -on which the phrase "Project Gutenberg" appears, or with which the -phrase "Project Gutenberg" is associated) is accessed, displayed, -performed, viewed, copied or distributed: - - This eBook is for the use of anyone anywhere in the United States and - most other parts of the world at no cost and with almost no - restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it - under the terms of the Project Gutenberg License included with this - eBook or online at www.gutenberg.org. If you are not located in the - United States, you will have to check the laws of the country where - you are located before using this eBook. - -1.E.2. If an individual Project Gutenberg-tm electronic work is -derived from texts not protected by U.S. copyright law (does not -contain a notice indicating that it is posted with permission of the -copyright holder), the work can be copied and distributed to anyone in -the United States without paying any fees or charges. If you are -redistributing or providing access to a work with the phrase "Project -Gutenberg" associated with or appearing on the work, you must comply -either with the requirements of paragraphs 1.E.1 through 1.E.7 or -obtain permission for the use of the work and the Project Gutenberg-tm -trademark as set forth in paragraphs 1.E.8 or 1.E.9. - -1.E.3. If an individual Project Gutenberg-tm electronic work is posted -with the permission of the copyright holder, your use and distribution -must comply with both paragraphs 1.E.1 through 1.E.7 and any -additional terms imposed by the copyright holder. Additional terms -will be linked to the Project Gutenberg-tm License for all works -posted with the permission of the copyright holder found at the -beginning of this work. - -1.E.4. Do not unlink or detach or remove the full Project Gutenberg-tm -License terms from this work, or any files containing a part of this -work or any other work associated with Project Gutenberg-tm. - -1.E.5. Do not copy, display, perform, distribute or redistribute this -electronic work, or any part of this electronic work, without -prominently displaying the sentence set forth in paragraph 1.E.1 with -active links or immediate access to the full terms of the Project -Gutenberg-tm License. - -1.E.6. You may convert to and distribute this work in any binary, -compressed, marked up, nonproprietary or proprietary form, including -any word processing or hypertext form. However, if you provide access -to or distribute copies of a Project Gutenberg-tm work in a format -other than "Plain Vanilla ASCII" or other format used in the official -version posted on the official Project Gutenberg-tm website -(www.gutenberg.org), you must, at no additional cost, fee or expense -to the user, provide a copy, a means of exporting a copy, or a means -of obtaining a copy upon request, of the work in its original "Plain -Vanilla ASCII" or other form. Any alternate format must include the -full Project Gutenberg-tm License as specified in paragraph 1.E.1. - -1.E.7. Do not charge a fee for access to, viewing, displaying, -performing, copying or distributing any Project Gutenberg-tm works -unless you comply with paragraph 1.E.8 or 1.E.9. - -1.E.8. You may charge a reasonable fee for copies of or providing -access to or distributing Project Gutenberg-tm electronic works -provided that: - -* You pay a royalty fee of 20% of the gross profits you derive from - the use of Project Gutenberg-tm works calculated using the method - you already use to calculate your applicable taxes. The fee is owed - to the owner of the Project Gutenberg-tm trademark, but he has - agreed to donate royalties under this paragraph to the Project - Gutenberg Literary Archive Foundation. Royalty payments must be paid - within 60 days following each date on which you prepare (or are - legally required to prepare) your periodic tax returns. Royalty - payments should be clearly marked as such and sent to the Project - Gutenberg Literary Archive Foundation at the address specified in - Section 4, "Information about donations to the Project Gutenberg - Literary Archive Foundation." - -* You provide a full refund of any money paid by a user who notifies - you in writing (or by e-mail) within 30 days of receipt that s/he - does not agree to the terms of the full Project Gutenberg-tm - License. You must require such a user to return or destroy all - copies of the works possessed in a physical medium and discontinue - all use of and all access to other copies of Project Gutenberg-tm - works. - -* You provide, in accordance with paragraph 1.F.3, a full refund of - any money paid for a work or a replacement copy, if a defect in the - electronic work is discovered and reported to you within 90 days of - receipt of the work. - -* You comply with all other terms of this agreement for free - distribution of Project Gutenberg-tm works. - -1.E.9. If you wish to charge a fee or distribute a Project -Gutenberg-tm electronic work or group of works on different terms than -are set forth in this agreement, you must obtain permission in writing -from the Project Gutenberg Literary Archive Foundation, the manager of -the Project Gutenberg-tm trademark. Contact the Foundation as set -forth in Section 3 below. - -1.F. - -1.F.1. Project Gutenberg volunteers and employees expend considerable -effort to identify, do copyright research on, transcribe and proofread -works not protected by U.S. copyright law in creating the Project -Gutenberg-tm collection. Despite these efforts, Project Gutenberg-tm -electronic works, and the medium on which they may be stored, may -contain "Defects," such as, but not limited to, incomplete, inaccurate -or corrupt data, transcription errors, a copyright or other -intellectual property infringement, a defective or damaged disk or -other medium, a computer virus, or computer codes that damage or -cannot be read by your equipment. - -1.F.2. LIMITED WARRANTY, DISCLAIMER OF DAMAGES - Except for the "Right -of Replacement or Refund" described in paragraph 1.F.3, the Project -Gutenberg Literary Archive Foundation, the owner of the Project -Gutenberg-tm trademark, and any other party distributing a Project -Gutenberg-tm electronic work under this agreement, disclaim all -liability to you for damages, costs and expenses, including legal -fees. YOU AGREE THAT YOU HAVE NO REMEDIES FOR NEGLIGENCE, STRICT -LIABILITY, BREACH OF WARRANTY OR BREACH OF CONTRACT EXCEPT THOSE -PROVIDED IN PARAGRAPH 1.F.3. YOU AGREE THAT THE FOUNDATION, THE -TRADEMARK OWNER, AND ANY DISTRIBUTOR UNDER THIS AGREEMENT WILL NOT BE -LIABLE TO YOU FOR ACTUAL, DIRECT, INDIRECT, CONSEQUENTIAL, PUNITIVE OR -INCIDENTAL DAMAGES EVEN IF YOU GIVE NOTICE OF THE POSSIBILITY OF SUCH -DAMAGE. - -1.F.3. LIMITED RIGHT OF REPLACEMENT OR REFUND - If you discover a -defect in this electronic work within 90 days of receiving it, you can -receive a refund of the money (if any) you paid for it by sending a -written explanation to the person you received the work from. If you -received the work on a physical medium, you must return the medium -with your written explanation. The person or entity that provided you -with the defective work may elect to provide a replacement copy in -lieu of a refund. If you received the work electronically, the person -or entity providing it to you may choose to give you a second -opportunity to receive the work electronically in lieu of a refund. If -the second copy is also defective, you may demand a refund in writing -without further opportunities to fix the problem. - -1.F.4. Except for the limited right of replacement or refund set forth -in paragraph 1.F.3, this work is provided to you 'AS-IS', WITH NO -OTHER WARRANTIES OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED, INCLUDING BUT NOT -LIMITED TO WARRANTIES OF MERCHANTABILITY OR FITNESS FOR ANY PURPOSE. - -1.F.5. Some states do not allow disclaimers of certain implied -warranties or the exclusion or limitation of certain types of -damages. If any disclaimer or limitation set forth in this agreement -violates the law of the state applicable to this agreement, the -agreement shall be interpreted to make the maximum disclaimer or -limitation permitted by the applicable state law. The invalidity or -unenforceability of any provision of this agreement shall not void the -remaining provisions. - -1.F.6. INDEMNITY - You agree to indemnify and hold the Foundation, the -trademark owner, any agent or employee of the Foundation, anyone -providing copies of Project Gutenberg-tm electronic works in -accordance with this agreement, and any volunteers associated with the -production, promotion and distribution of Project Gutenberg-tm -electronic works, harmless from all liability, costs and expenses, -including legal fees, that arise directly or indirectly from any of -the following which you do or cause to occur: (a) distribution of this -or any Project Gutenberg-tm work, (b) alteration, modification, or -additions or deletions to any Project Gutenberg-tm work, and (c) any -Defect you cause. - -Section 2. Information about the Mission of Project Gutenberg-tm - -Project Gutenberg-tm is synonymous with the free distribution of -electronic works in formats readable by the widest variety of -computers including obsolete, old, middle-aged and new computers. It -exists because of the efforts of hundreds of volunteers and donations -from people in all walks of life. - -Volunteers and financial support to provide volunteers with the -assistance they need are critical to reaching Project Gutenberg-tm's -goals and ensuring that the Project Gutenberg-tm collection will -remain freely available for generations to come. In 2001, the Project -Gutenberg Literary Archive Foundation was created to provide a secure -and permanent future for Project Gutenberg-tm and future -generations. To learn more about the Project Gutenberg Literary -Archive Foundation and how your efforts and donations can help, see -Sections 3 and 4 and the Foundation information page at -www.gutenberg.org - -Section 3. Information about the Project Gutenberg Literary -Archive Foundation - -The Project Gutenberg Literary Archive Foundation is a non-profit -501(c)(3) educational corporation organized under the laws of the -state of Mississippi and granted tax exempt status by the Internal -Revenue Service. The Foundation's EIN or federal tax identification -number is 64-6221541. Contributions to the Project Gutenberg Literary -Archive Foundation are tax deductible to the full extent permitted by -U.S. federal laws and your state's laws. - -The Foundation's business office is located at 809 North 1500 West, -Salt Lake City, UT 84116, (801) 596-1887. Email contact links and up -to date contact information can be found at the Foundation's website -and official page at www.gutenberg.org/contact - -Section 4. Information about Donations to the Project Gutenberg -Literary Archive Foundation - -Project Gutenberg-tm depends upon and cannot survive without -widespread public support and donations to carry out its mission of -increasing the number of public domain and licensed works that can be -freely distributed in machine-readable form accessible by the widest -array of equipment including outdated equipment. Many small donations -($1 to $5,000) are particularly important to maintaining tax exempt -status with the IRS. - -The Foundation is committed to complying with the laws regulating -charities and charitable donations in all 50 states of the United -States. Compliance requirements are not uniform and it takes a -considerable effort, much paperwork and many fees to meet and keep up -with these requirements. We do not solicit donations in locations -where we have not received written confirmation of compliance. To SEND -DONATIONS or determine the status of compliance for any particular -state visit www.gutenberg.org/donate - -While we cannot and do not solicit contributions from states where we -have not met the solicitation requirements, we know of no prohibition -against accepting unsolicited donations from donors in such states who -approach us with offers to donate. - -International donations are gratefully accepted, but we cannot make -any statements concerning tax treatment of donations received from -outside the United States. U.S. laws alone swamp our small staff. - -Please check the Project Gutenberg web pages for current donation -methods and addresses. Donations are accepted in a number of other -ways including checks, online payments and credit card donations. To -donate, please visit: www.gutenberg.org/donate - -Section 5. General Information About Project Gutenberg-tm electronic works - -Professor Michael S. Hart was the originator of the Project -Gutenberg-tm concept of a library of electronic works that could be -freely shared with anyone. For forty years, he produced and -distributed Project Gutenberg-tm eBooks with only a loose network of -volunteer support. - -Project Gutenberg-tm eBooks are often created from several printed -editions, all of which are confirmed as not protected by copyright in -the U.S. unless a copyright notice is included. Thus, we do not -necessarily keep eBooks in compliance with any particular paper -edition. - -Most people start at our website which has the main PG search -facility: www.gutenberg.org - -This website includes information about Project Gutenberg-tm, -including how to make donations to the Project Gutenberg Literary -Archive Foundation, how to help produce our new eBooks, and how to -subscribe to our email newsletter to hear about new eBooks. |
