summaryrefslogtreecommitdiff
path: root/40231-8.txt
diff options
context:
space:
mode:
Diffstat (limited to '40231-8.txt')
-rw-r--r--40231-8.txt1138
1 files changed, 0 insertions, 1138 deletions
diff --git a/40231-8.txt b/40231-8.txt
deleted file mode 100644
index 607c057..0000000
--- a/40231-8.txt
+++ /dev/null
@@ -1,1138 +0,0 @@
-The Project Gutenberg EBook of Die Gebete der Demut, by Francis Jammes
-
-This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with
-almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or
-re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included
-with this eBook or online at www.gutenberg.org/license
-
-
-Title: Die Gebete der Demut
-
-Author: Francis Jammes
-
-Translator: Ernst Stadler
-
-Release Date: July 14, 2012 [EBook #40231]
-
-Language: German
-
-Character set encoding: ISO-8859-1
-
-*** START OF THIS PROJECT GUTENBERG EBOOK DIE GEBETE DER DEMUT ***
-
-
-
-
-Produced by Jens Sadowski
-
-
-
-
-
-
-
-
-FRANCIS JAMMES
-
-
-DIE GEBETE DER DEMUT
-
-
-ÜBERTRAGEN
-VON
-ERNST STADLER
-
-
-1913
-KURT WOLFF VERLAG · LEIPZIG
-
-
-Dies Buch wurde
-gedruckt im August 1913 als neunter
-Band der Bücherei »Der jüngste Tag« bei
-Poeschel & Trepte in Leipzig
-
-
-AUTORISIERTE ÜBERTRAGUNG
-COPYRIGHT BY KURT WOLFF VERLAG, LEIPZIG 1913
-
-
-
-
-
-
-GEBET ZUM GESTÄNDNIS DER UNWISSENHEIT
-
-
- Hernieder, steige hernieder in die Einfalt, die Gott will!
- Ich habe den Wespen zugesehen, die im Sand ihr Nest gebaut.
- Tu so wie sie, gebrechlich krankes Herz: sei still,
- Schaffe dein Tagwerk, das Gott deinen Händen anvertraut.
- Ich war voll Hoffart, die mein Leben falsch gemacht.
- Anders als alle andern meinte ich zu sein:
- Jetzt weiß ich, o mein Gott, daß nie ich anderes vollbracht
- Als jene Worte niederschreiben, die die Menschen sich erfanden,
- Seitdem zuerst im Paradies Adam und Eva aufgestanden
- Unter den Früchten, die im Lichte unermeßlich blühten.
- Und anders bin ich nicht als wie der ärmste Stein.
- Sieh hin, das Gras steht ruhig, und der Apfelbaum senkt schwer
- Bebürdet sich zur Erde, zitternd und in liebendem Verlangen --
- O nimm von meiner Seele, da so vieles Leiden über mich ergangen,
- Die falsche Schöpferhoffart, die noch immer in ihr liegt.
- Nichts weiß ich ja. Nichts bin ich. Und nichts will ich mehr
- Als bloß zuweilen sehen, wie ein Nest im Wind sich wiegt
- Auf einer rötlichen Pappel oder einen Bettler über helle Straßen hinken,
- Mühselig, an den Füßen Risse, die im Staube blutig blinken.
- Mein Gott, nimm von mir diese Hoffart, die mein Leben giftig macht.
- Gib, daß ich jenen Widdern ähnlich sei auf ihrer Weide,
- Die immer gleich, aus Herbstes Schwermut, demutsvoll gebückt,
- Zur Frühlingsfeier wandeln, die mit Grün den Anger schmückt,
- Gib, daß im Schreiben meine Hoffart sich bescheide:
- Daß endlich, endlich ich bekenne, daß mein Herz den Widerhall
- Nur tönt der ganzen Welt, und daß mein sanfter Vater mir
- Geduldig nur die Kinderregeln beigebracht.
- Der Ruhm ist eitel, Herr, und Geist und Schaffen leerer Schall --
- Du einzig hast sie ganz und gibst sie an die Menschen fort,
- Die aber schwatzen immer bloß dasselbe Wort
- Gleich einem Bienenschwarme, der durch sommerdunkle Zweige zieht.
- Gib, daß, wenn heute früh ich mich vom Pult erhebe,
- Ich jenen gleiche, die an diesem schönen Sonntag zu dir gehn
- Und in der armen weißen Kirche, vor dich hingekniet,
- Demütig lauter ihre Einfalt und Unwissenheit gestehn.
-
-
-
-
-GEBET, MIT DEN ESELN INS HIMMELREICH EINZUGEHN
-
-
- Wenn einst zu dir, mein Gott, der Ruf zu gehn mich heißt,
- Dann gib, daß feiertäglich rings das Land im Sommerstaube gleißt.
- Ich will nur so, wie ich getan hinieden,
- Einen Weg mir wählen und für mich in Frieden
- Ins Himmelreich hinwandeln, wo am hellen Tag die Sterne stehn.
- Ich greife meinen Stock und auf der großen Straße will ich fürbaß gehn
- Und zu den Eseln, meinen Freunden, sprech ich dies:
- »Hier, das ist Francis Jammes: der geht ins Paradies,
- Ins Land des lieben Gottes, wo es keine Hölle gibt,
- Kommt mit mir, sanfte Freunde, die ihr so die Himmelsbläue liebt,
- Arme geliebte Tiere, die mit einem kurzen Schlagen
- Des Ohrs die Fliegen und die Prügel und die Bienen von sich jagen.«
-
- Dann will inmitten dieser Tiere ich mich vor dir zeigen,
- Die ich so liebe, weil den Kopf so sänftiglich sie neigen
- Und ihre kleinen Füße aneinanderstemmen, wenn sie stille stehn,
- Recht voller Sanftmut, daß es rührend ist, sie anzusehn.
- So tret ich vor dich hin in dieser tausend Ohren Zug,
- Gefolgt von solchen, denen einst der Korb um ihre Lenden schlug,
- Und denen, die im Joch der Gauklerkarren gingen,
- Und vor geputzten Wagen, die voll Flittergold und Federn hingen,
- Und solchen, über deren Leib verbeulte Kannen schwankten,
- Und trächtigen Eselinnen schwer wie Schläuche, die zerbrochnen Schrittes wankten,
- Und denen, über deren Bein man kleine Hosen streift,
- Die Fliegen abzuwehren, deren Schwarm vom Blute trunken sie umschweift
- Und ihrem Leib die blauen, sickernd offnen Male läßt --
-
- Laß mich, mein Gott, mit diesen Eseln zu dir schreiten,
- Gib, daß einträchtiglich die Engel uns geleiten
- Zu den umbuschten Bächen, wo im Winde zitternd Kirschen hangen,
- So glatt und hell wie Haut auf jungen Mädchenwangen,
- Und gib, daß ich in jenem Seelenreiche,
- Zu deinen Wassern hingebeugt, den Eseln gleiche,
- Die alle sanfte, arme Demut ihres Gangs auf Erden
- Im lautern Quell der ewigen Liebe spiegeln werden.
-
-
-
-
-GEBET, UM GOTT EINFÄLTIGE WORTE ANZUBIETEN
-
-
- Gleich jenem Bilderschnitzer, den ich heute Morgen sah, besorgt und still
- Im klaren Lichte sich auf seine Arbeit bücken,
- Heilige schnitzend für die Kanzel seines Dorfes: also will
- In meine Seele ich die frommen Bilder drücken.
- Er rief zu seiner armen Schnitzbank mich heran,
- Sein hölzern Werk zu sehn, und lange stand ich so davor
- Und sah den Löwenkopf zu Füßen von Sankt Markus und den Aar
- Zu Füßen von Johannes und Sankt Lukas in den Händen
- Ein offnes Buch, darin die heiligen Regeln ständen.
- Des Bildners Linke hatte übern Meißel sich gestreckt,
- Die Rechte, aufgehoben, hielt noch zaudernd einen Hammer ausgestreckt.
- Draußen auf Schieferdächern tanzte Mittagsluft in blauen Lichtern,
- Von welkenden Basilien stieg ein frommer Weihrauchduft empor
- Zu all den plumpen Heiligen mit den eckigen Gesichtern.
-
- Mein Gott, so schöne heilige Arbeit haben meine Hände nicht bestellt.
- Du wolltest nicht, o Gott, daß ich zu dieser Welt
- In armer Stube käme, nah dem Fenster, wo zur Nacht
- Die Kerze tanzend vor den grünen Scheiben wacht.
- Und wo vom frühen Morgen an die hellen Hobel gehn.
- Mein Gott, wie gerne hätt' ich meine Heiligenbilder dir gebracht.
- Und all die zarten Kinder, die am Heimweg von der Schule sie gesehn,
- Ständen vor meinen weisen Königen entzückt,
- Die Gold und Weihrauch spendeten und Elfenbein.
- Und neben den drei Königen aus Morgenland
- Schnitt ich ins Holz so wie aus Weihrauch eine Wolke ein,
- Und hätte rings mein Bild mit Lilienkelchen ausgeschmückt,
- Demütig schön wie Trinkgefäße, die ich in der Armen Stuben fand.
-
- Mein Gott, da immer noch mein Herz sich quält und fragt,
- Ob es in rechter Demut sich dir nahe,
- Nimm diese schlicht einfältigen Worte von mir an
- Statt eines Kanzelstuhls, darin die reine Magd
- Von früh bis spät Fürsprach mir hätt' getan.
-
-
-
-
-GEBET, DASS EIN KIND NICHT STERBE
-
-
- Mein Gott, erhalte seinen Eltern dieses zarte Kind,
- Wie du wohl auch ein Kraut erhältst im bösen Wind.
- Was macht es dir denn aus -- da doch die Mutter weint und fleht --,
- Wenn es sogleich noch nicht zu dir hinübergeht
- Als wie nach einem Spruch, der nicht zu ändern war?
- Schenkst du ihm jetzt das Leben, wird es nächstes Jahr
- Dir Rosen streun am sonnigen Fronleichnamstag!
- Doch bist du ja allgütig. Und du bist es nicht,
- Der Todesbläue ausgießt auf ein rosiges Gesicht,
- Es wäre denn, du wolltest Heimatlosen eine Wohnstatt geben,
- Wo bei den Müttern immerfort die Söhne leben.
- Doch warum hier? Ach, da die Stunde schlägt,
- Gedenke, Herr, vor diesem Kind, das sich zum Sterben legt,
- Daß um die Mutter immer dir zu weilen ward gegeben.
-
-
-
-
-MEIN NIEDRER FREUND . . .
-
-
- Mein niedrer Freund, mein treuer Hund, nun littest du den Tod,
- Vor dem du oft so wie vor einer bösen Wespe dich versteckt,
- Die dich bis untern Tisch, wo du dich bargst, bedroht.
- Dein Kopf, in dieser kurzen Trauerstunde, hat sich zu mir aufgereckt.
-
- Alltäglicher Gefährte, Wesen benedeiter Art,
- Du, den der Hunger stillt, sobald dein Herr ihn teilt,
- Der mit Tobias und mit Raphael hinausgeeilt,
- Da sie zusammen sich aufmachten auf die Pilgerfahrt.
-
- Getreuer Knecht: du sollst mir hohes Beispiel sein.
- Du, der an mir so wie an seinem Gott ein Heiliger hing.
- All deine dunkle Klugheit, die wir nie begriffen, ging
- Lebendig nun in einen fröhlich unschuldsvollen Himmel ein.
-
- Soll mir dereinst, mein Gott, die Gnade werden,
- Dich anzuschaun von Angesicht zu Angesicht am jüngsten Tag,
- Gib, daß ein armer Hund ins Angesicht dem schauen mag,
- Der immer schon sein Gott ihm war auf Erden.
-
-
-
-
-AMSTERDAM
-
-
- Die Häuser, spitzgegiebelt, scheinen sich zu neigen,
- Als wollten sie fallen. Masten vieler Schiffe, die dem Grau des Himmels sich vermischen,
- Lehnen vornüber wie Gestrüpp von dürren Zweigen
- Inmitten von grünem Laub, von Rot und rostigem Braun,
- Von Kohlen, Widderfellen und gesalznen Fischen.
-
- Robinson Crusoe hat einst durch Amsterdam den Weg genommen
- (So glaub ich wenigstens), da er von seiner grünen
- Schattigen Insel, wo die frischen Kokosnüsse blühten, heimgekommen.
- Wie schlug das Herz ihm, da er plötzlich vor sich nah
- Die mächtigen Türen mit den schweren Bronzeklöppeln sah! . . .
-
- Schaute er voll Neugier in die Halbgeschosse, wo in Reihen
- Die Schreiber sitzen, in ihr Rechnungsbuch versenkt?
- Kam ihn die Sehnsucht an, zu weinen, da er an den Papageien
- Dachte, den er so liebte, und den schweren Sonnenschirm,
- Der auf der traurigen und gnadenreichen Insel oft ihm Schutz geschenkt?
-
- Ach, deine Wege, Herr, so rief er aus, sind wunderbar!
- Da all die Kisten mit den Tulpenmustern auf den Gassen
- Sich vor ihm stauten. Doch sein Herz vom Glück der Wiederkehr beschwert,
- Dachte der Ziege, die im Weinberg seiner Insel er allein zurückgelassen,
- Und die vielleicht nun schon gestorben war.
-
- Dies alles fiel mir ein vor den ungeheuren Frachten im Hafen,
- Und ich sah im Geist die alten Juden, die an schwere Eisenwagen
- Mit knochigen Fingern rühren, über denen grüne Ringe glänzen.
- O sieh! Amsterdam will unter weißen Wimpern von Schnee entschlafen
- In den Geruch von Nebel und von bitterer Kohle eingeschlagen.
-
- Die gewölbten weißen Buden, wo zur Nacht die Lampe glimmt,
- Und aus denen man den Ruf und das Pfeifen der schweren Frauen vernimmt,
- Hingen gestern im Abend wie Früchte, wie große Kürbisschalen.
- Man sah Plakate blau und rot und grün im Licht aufstrahlen.
- Von gezuckertem Bier ein scharf prickelnder Duft
- Lag mir auf der Zunge und war mir ins Gesicht gestiegen.
-
- Und in den Judenvierteln, die rings voller Abfälle liegen,
- Stand der Geruch von kalten rohen Fischen.
- Auf dem klitschigen Pflaster lagen Orangenschalen umhergezerrt.
-
- Ein aufgedunsener Kopf hielt weite Augen aufgesperrt.
- Ein Arm, der Reden hielt, schwang Zwiebeln in der Luft.
-
- Rebekka, du verkauftest an den schmalen Tischen
- Schwitzendes Zuckerzeug, armselig hergerichtet . . .
-
- Der Himmel strömte wie ein unsichtbares Meer
- Wolken von Wellen in die starrenden Kanäle.
- Stille lag auf der Handelsstadt und stieg, ein unsichtbarer Rauch,
- Feierlich von den starken hohen Dächern her
- Und Indien trat beim Anblick dieser Häuserreihn vor meine Seele.
-
- Oh, und ich träumte, daß ich so ein Handelsherr einst war,
- Von denen, die aus Amsterdam in jenen Tagen
- Gen China segelten und vor ihrem Gehn
- Die Hut des Hauses einem treuen Diener aufgetragen.
- Ganz so wie Robinson hätt ich vor dem Notar
- Die Vollmachtschrift umständlich mit der Unterschrift versehn.
-
- Meine strenge Rechtlichkeit hätt' meinen Reichtum aufgebaut.
- Mein Handel hätte geblüht so wie im Mondenschein
- Ein Lichtstrahl, der am Schnabel meines runden Schiffes säße.
- Die großen Herren von Bombay gingen bei mir aus und ein
- Und hätten mit heißem Blick auf mein kräftig schönes Weib geschaut.
-
- Ein Mohr mit goldnen Ringen, vom Mogul entsandt,
- Käme zu handeln, lächelnd unter seinem Sonnenschirm!
- Bei seinen wilden Geschichten hätte meiner schlanken Ältesten Herz gebebt,
- Und zum Abschied hätte er ihr ein Gewand
- Geschenkt, rubinenfarben, von Sklavenhänden gewebt.
-
- Die Bilder meiner Lieben hätt' ich dann nachher
- Bei einem armen geschickten Maler bestellt:
- Mein Weib, mit hellen rosigen Wangen, schön und schwer,
- Die Söhne, deren starke Jugend alle Welt
- Entzückte und der Töchter Anmut, mannigfalt und rein.
-
- Und also wär' ich heute, statt ich selbst zu sein,
- Ein andrer und auf meinen Reisen im Vorübergehn
- Hätt ich mir wohl das altehrwürdige Haus besehn,
- Und meine Seele hätte träumend gebebt
- Vor den schlichten Worten: Hier hat Francis Jammes gelebt.
-
-
-
-
-ICH WAR IN HAMBURG
-
-
- »Ich war vier Monde in Hamburg, dann im Haag.
- Ich nahm das Schiff nach London. Es lag
- Am 10. Jänner 1705 im Hafen. In zehen Jahren
- Und neun Monaten war ich nicht daheim. Zu einer größern Reise auszufahren,
- Rüst ich mich nun . . mit meinen zweiundsiebenzig Jahren,
- Nach einem Leben reich gesegnet mit Abenteuern und Gefahren.
- Ich ward genug umhergeschüttelt und verschlagen,
- Zu lernen, wie süß es ist, sein Leben in der Stille auszutragen.«
-
- So steht's geschrieben auf dem letzten Blatt
- Von Robinson Crusoes Geschichte. Ein Duft wie von Muskatsträuchern hat
- Von seinem wunderbar geblümten Rock sich losgemacht.
- Das ferne Gewitter, das wie eine alte Schiffskanone kracht,
- Läßt Albions Veste erzittern. Und auf dem Bild, darauf mein Auge blickt,
- Sieht man den alten Seehelden, wie er über der Bibel sinnt und Dankgebete zum Himmel schickt.
- Mitten auf dem Tische das Fernrohr steht,
- Mit dem er einst die Spur der nackten Füße erspäht
- An die Wand gelehnt friedlich beieinander weilen
- Der Sonnenschirm und die Mütze aus Ziegenfell und der Bogen mit den Pfeilen
- Und die Axt zum Entern und das Seemannsschwert.
- Hier das Medaillon von Freitag. Und nahe dabei,
- Gegen die Karte der verlassenen Insel gekehrt,
- Ein Strohkäfig mit einem sehr grünen Papagei.
- Wie du, Robinson, hab ich Sturm und Gewitter ertragen,
- Sah, wie du, über meinem Kopf das Meer zum Himmel aufschlagen
- In bleigrauen Wellenbergen. So wühlte
- Der Orkan meiner Liebe, der das Deck überspülte,
- Und warf mich auf die Knie und höhnte. Crusoe, Crusoe, das Meer
- Und die Liebe sind Geschwister von altersher
- Und beide glühen aus dörrenden Sonnen Brand
- Auf unser Herz und höhlen es aus gleich einer Muschel am Strand.
- Und die Taue knirschen und singen wie die Fraun,
- Und in unserm Blut ist diese schwarze See, die schwillt
- Und uns mit dem bittern Rauschen ihrer Wasser füllt.
-
- Alter englischer Freund! Du warst der klügere, traun!
- Von uns beiden. Denn wo auch dein Fahrzeug Schiffbruch litt,
- Immer hattest du sauber geschnürt dein Bündel mit:
- In Juan Fernandez und am Cap
- Der guten Hoffnung. Klug und sorglich. O, ich hab'
- Sie lieb, diese nüchterne und praktische Poesie,
- Und ich liebe, Crusoe, deine Witwe, die,
- Während du in der Ferne weiltest, dein Hab und Gut verwahrt.
-
- Nun darfst du, da sie all die Jahre für dich gespart,
- Friedlich die Tage, die dir noch bleiben,
- In dem lieben grauen Hause wohnen, das meine Verse zu Anfang beschreiben.
- Nichts hast du auf deiner Insel vergessen, alles ist wie immer zur Stell':
- Der Sonnenschirm und die Mütze aus Ziegenfell.
- Was ich heimgebracht habe? -- so wirst du fragen, --
- Von der wüsten Insel, von der mich das Schicksal zurückgetragen?
- Nichts, keine Ankerboje, keinen Käfig für die Hühner, nicht ein einzig kleines Ding.
- Still! Laß dir erzählen, wie es geschah, daß mich die Brandung fing.
-
- Es war im sanften April, wo der Frühling wie ein Meer
- Sich den Vögeln auftut, verwegnen Ceylonschwimmern,
- Die nach Perlen tauchen, die aus weißblauen Luftabgründen schimmern:
- Rotkehlchen, Amseln, Lerchen und Nachtigallen --
- Man hörte, von den Gärten der kleinen Häuser her,
- Wie das Herz des Flieders aufbrach über den roten Pfirsichkorallen.
-
- Oh, ich habe nicht an jene andern Korallen gedacht,
- Die einst die goldne Perusa und ihren Stolz zu Falle gebracht.
-
- Die Liebe und der Himmel und die Erde lagen, so schien es, im Traum beisammen.
- Selig wie eine Nacht der Nächte sank die Nacht.
- Aber bald begann das Duften der Obstblüte brünstiger aufzuflammen.
- Da hab ich, Robinson, alle Gefahren vergessen
- Des vergangenen Lebens und habe vermessen
- Und unbedacht des Spruchs der Alten, die in ihren Rahmen träumen,
- Nur begierig, ein neues Geschwader in den Wellen aufschäumen
- Zu sehen, den Kompaß meines liebetollen Herzens hinausgedreht
- Nach einer Insel, die schwer und ernst wie der Tag in den Wassern steht.
-
- Die Insel war verzaubert und war nichts als ein Weib.
-
- Die Stimme ihrer Vögel machte mich ihr zu eigen.
- Andere haben mich betört mit Feuer und Vulkan.
- Oh, ich liebte, Crusoe, die Berge, die von Yucatan
- Unterm Meer fortlaufen, bis sie in den Antillen wieder zum Licht aufsteigen.
- Mein Geschlecht hat unter jenen Mädchen gelebt, die mit ihren Händen
- Die Flammen im Busen bedecken und lange Abschiedsküsse senden.
- Aber hier hat mich nicht das Feuer, hier hat mich der Schnee versehrt,
- Oh, ein Schnee, den kein hungriger Blitz jemals verzehrt,
- Schnee, dessen klare Augen die unbewegte Macht
- Des Feuers spiegeln, das ein Hirt im Winter mitten zwischen dem Eis entfacht.
- O Crusoe, dies ist die Insel der wildesten Schrecken,
- Denn mit ihrer Kälte weiß sie die Flammen in deinem Busen zu wecken.
-
- Wie es geschah, daß ich dennoch heil die Flucht genommen?
- O Freund, Virgil allein verstünde hier zu entkommen.
- Denn der ganze große Ozean hält nicht so fest
- Wie die eine sanfte Welle, die mich umschlang und nicht von sich läßt.
- Jetzt denk ich wie du, mein Crusoe,
- Daß es gut ist, in seinem Zimmer zu träumen!
- Mein Kaffeekessel summt mir wie ein englischer Roman im Ohr.
- Ich habe Liebesbriefe, die singen mir ihre Sehnsucht vor --
- So hat dir, Crusoe, der große Ozean gesungen,
- In dessen Reich deine herrliche Seele gedrungen.
- Werd ich eines Tages wieder hinausziehn? Wer will es sagen?
- Und dennoch sehn ich mich so, noch einmal die Arme zu schlagen
- Um jene weiße Boje Weib und auf erregten Meeren
- Inmitten hoher Wellen lachend wiederzukehren.
- Alle Vögel dieses Märzmondes laden mich zur Liebe ein.
- Heut' Morgen, beim Erwachen, da sie die neuen Weisen probten, drang ihre Stimme zu mir herein.
- Ein Sperling sprach mir lange zu. Was soll ich tun?
- O kleine Vögel ihr, Rotkehlchen meiner Seele, euerm Sang
- Kann ich nicht folgen . . . oder, ach! mir ist zu folgen bang.
- Die Sträucher sind zu grün. Ich würde eure Lust beengen . . .
- Erst müssen Schatten sich über die Wälder hängen.
-
-
-
-
-DIE KIRCHE, MIT BLÄTTERN GESCHMÜCKT
-
-
- Der Dichter ist in seiner Seele Wald allein.
- Sein Herz ist matt vom langen Weg und schwer von Harme.
- Er wartet, ach vergebens! unter der Lianen Spiegelschein
- Und blauen Balsamblumen auf den guten Samariter, der sich sein erbarme.
-
- Er fleht zu Gott. Der schweigt. Da hält sein Jammer sich nicht mehr.
- Schmerz lastet auf ihm wie Gewitterschlag so schwer.
- »Gib Antwort, Herr, was hat dein Wille über mich erkannt?
- Aus deiner Freude selbst bin ich verbannt.
- Wie ausgedörrt leb' ich in meinem großen Leid.
- O kehre wieder! Gib mir doch die Munterkeit
- Des Vogels, der sich singend dort im Herzen dieses Sandbeerbaumes regt --
- Was will dein Zürnen mir, daß es mich so in Stücke schlägt?«
-
- »Ich pflüge deine Seele. Sei geduldig, Kind!
- Du leidest, weil mein Herz mit dir gerecht zu sein mich heißt.
- Laß mich in deiner Seele wohnen, immer . . . dann noch, wenn der Wind
- Die letzten Rosen von den Sträuchern reißt.
- Geh nicht von mir. O sieh, ich brauche dich und deine Qual.
- O mein geliebter Sohn. Ich brauch' die Tränen die in deinen Augen stehn.
- Ich brauche einen Vogel, mir zu singen überm Kreuzespfahl.
- Rotkehlchen meiner Seele, willst du von mir gehn?«
-
- »Mein Gott, auf deiner Stirne, die den Kranz von Dornen trägt,
- Will ich dir singen durch dein langes Todesgraun.
- Doch wenn die Schreckenskrone dann in Blüten schlägt,
- Verstatte du, mein Gott, dem Vogel, dort sein Nest zu baun.«
-
-
-
-
-DIE TAUBE . . .
-
-
- Die Taube, die den Zweig des Ölbaums hält,
- Das ist die Jungfrau, die den Frieden bringt der Welt.
- Das Osterlamm, das man zur Schwelle trägt,
- Wird einst zum Lamme, das ans Kreuz man schlägt.
- Nur Stück um Stück wird das Geheimnis offenbar.
- Der brennende Busch ertönte, ehe Pfingsten war.
- Vor Noahs Arche schwamm die Kirche auf der Wasserflut,
- Und Noah schwamm darauf, eh Moses drüber hat geruht;
- Moses war überm Wasser, ehedenn Sankt Peter war:
- Von Stund zu Stunde reiner macht das Licht sich offenbar.
-
-
-
-
-
-
-DER JÜNGSTE TAG
-
-NEUE DICHTUNGEN
-
-Der Jüngste Tag stellt eine Sammlung von kleineren Werken jüngerer Dichter
-dar, die als charakteristisch für unsere Zeit und als zukunftweisend zu
-gelten haben.
-
-Im Jüngsten Tag erscheinen eine Anzahl Erstlingswerke, aber auch neue
-Dichtungen anerkannter Autoren sollen veröffentlicht werden. Die Dichtungen
-des »Jüngsten Tages« sind gleich weit entfernt von lebensfremder
-Literatenliteratur wie von populärem Kitsch. Aus diesen Werken soll das
-Lebens- und Weltgefühl unserer Zeit strömen, ihre Entzückungen, Schmerzen,
-Begeisterungen, Reizsamkeit und Kraft. Menschliche Gefühle werden in
-knapper Form ausgedrückt und sollen menschliche Gefühle erwecken.
-
-Da das charakteristischste und konzentriertste dichterische Ausdrucksmittel
-unserer Zeit sich in der Lyrik darstellt, so wird der Jüngste Tag
-vorwiegend lyrische Werke veröffentlichen, aber auch programmatische und
-bedeutsame kleine Prosaschriften sollen geboten werden. Nicht nur auf
-deutsche Dichter soll sich der Jüngste Tag beschränken, sondern auch
-ausländische Dichtungen sollen zeigen, dass es gewisse Elemente gibt, die
-der Dichtung aller Länder in unserer Zeit (wie in der bildenden Kunst)
-gemeinsam sind.
-
-Der Jüngste Tag wird, getreu dem Spiegel seines Wortes, versuchen, alles
-notwendige zu sammeln, das ihm aus der Stärke des Zeitlichen heraus, ewiges
-Dasein verspricht. Dies Unternehmen soll nicht mehr an der Gebundenheit von
-Zeitschriften leiden. So soll der Jüngste Tag mehr als ein Buch sein und
-weniger als eine Bücherei.
-
-Jeder Beitrag erscheint einzeln als gesondertes Heft zum Preise von 80
-Pfennig geheftet, M 1.50 gebunden.
-
-Der Jüngste Tag wird auch im Abonnement geliefert und zwar als Serien von
-je 6 Heften. Der Abonnements-Preis beträgt M 4.20 für die broschierte, M
-7.80 für die gebundene Ausgabe. Jede bessere Buchhandlung nimmt Abonnements
-entgegen. Für diejenigen, die die Hefte lieber in einem gebundenen Bande
-vereinen wollen, wird eine Einbanddecke zum Preise von M 1.50 für jede
-Serie geliefert.
-
-KURT WOLFF VERLAG · LEIPZIG
-
-_Im Sommer 1913 erschienen:_
-
-FRANZ WERFEL: Die Versuchung · Ein Gespräch
-
-WALTER HASENCLEVER: Das unendliche Gespräch · Eine nächtliche Szene
-
-FRANZ KAFKA: Der Heizer · Eine Erzählung
-
-FERDINAND HARDEKOPF: Der Abend · Ein Dialog
-
-EMMY HENNINGS: Die letzte Freude · Gedichte
-
-CARL EHRENSTEIN: Klagen eines Knaben · Skizzen
-
-_Im Herbst 1913 folgten:_
-
-GEORG TRAKL: Gedichte (Doppelheft)
-
-FRANCIS JAMMES: Die Gebete der Demut · Gedichte
-
-MAURICE BARRÈS: Der Mord an der Jungfrau
-
-BERTHOLD VIERTEL: Die Spur · Gedichte
-
-OTTOKAR BREZINA: Hymnen
-
-_Eine Bestellkarte liegt bei!_
-
-KURT WOLFF VERLAG · LEIPZIG
-
-_Pressestimmen über die sechs ersten Hefte des »JÜNGSTEN TAGES«_
-
-_Professor Witkowski:_ »Ein neues verheißungsvolles Unternehmen. Der
-Gesamteindruck ist der einer kultivierten, nach starkem Leben verlangenden
-Dichterjugend.«
-
-_Zeitschrift für Bücherfreunde:_ ». . . am höchsten steht das Gespräch »Die
-Versuchung« von Franz Werfel. Der Dichter zwischen Satan und Erzengel, ein
-nach außen gestelltes Innenbild der kämpfenden Wonnen, der Versuchungen und
-der seligen Erkenntnisse des Dichters von heute. Das ist wirklich >Jüngster
-Tag< . . .«
-
-_Die neue Rundschau:_ »Die Unmittelbarkeit, mit der Kafka statt der
-Realität die ihm eigentümliche Formsprache setzt, macht ihn der
-expressionistischen Richtung heutiger Malerei verwandt. Als er seine neue
-Novelle »Der Heizer« schrieb, die in Amerika spielt, wollte er nichts von
-Amerika hören, obwohl er nie dort gewesen ist. Er schrieb das Amerika
-seines Kopfes, in dem die Freiheitsstatue keine Fackel, sondern ein Schwert
-trägt, weil dies besser in den Satz paßt. -- Ich glaube, Walser hätte es
-ebenso gemacht.«
-
-_Berliner Börsen-Courier:_ ». . . So schafft der Dichter Carl Ehrenstein
-eine beziehungsreiche, an Klängen schon entzündete Kunst der bis zum
-Paradoxen verwickelten Urschmerzen. Seine Klagen werden hingesprochen wie
-Träume (immer denkt und glaubt man daran) zu erzählen sind. Und am Ende
-dieser wirklichen Gedichte in Prosa ist einem, als habe man eine weite
-Reise gemacht. Wir lieben dieses Buch . . . Es gibt Klänge, die das Herz
-zittern machen.«
-
-_Königsberger Hartungsche Zeitung:_ »Emmy Hennings schafft unmittelbar aus
-ihren seelischen Evolutionen heraus und das gibt ihren Versen jene
-faszinierende Unmittelbarkeit, der sich keiner entziehen kann. Ihr Vortrag
-ist still und ohne Prätention. Aber im Innern dieser leicht hingesagten
-Strophen fühlt man das Leben pulsen.«
-
-KURT WOLFF VERLAG · LEIPZIG
-
-ARKADIA
-
-EIN JAHRBUCH FÜR DICHTKUNST
-
-HERAUSGEGEBEN VON MAX BROD
-
-BUCHAUSSTATTUNG VON E. R. WEISS
-
-Geheftet M 4.50 · Gebunden M 6.--
-
-INHALT:
-
-DRAMATISCHES: _Robert Walser_, Tobold / _Franz Werfel_, Das Opfer / _Franz
-Blei_, Der Mäcen. EPISCHES: _Franz Kafka_, Das Urteil / _Otto Stoessl_, Aus
-der Villa Obweger / _Moritz Heimann_, Ein Begräbnis im November / _Max
-Mell_, Jugendgeschichte Zeno Balderonis von Jeruditz / _Oskar Baum_, Der
-Antrag / _Willy Speier_, Christus in den Weizenfeldern / _Martin Beradt_,
-Der Neurastheniker / _Max Brod_, Notwehr / _Alfred Wolfenstein_, Dika /
-_Hans Janowitz_, Ein Ausbruch / _Hans Janowitz_, Szene der Erfüllung /
-_Kurt Tucholsky_, Kindertheater / _Heinrich Eduard Jacob_, Fremder Schläfer
-im Kupee / _Robert Walser_, Zwei Aufsätze: Rinaldini -- Lenau. LYRISCHES:
-_Franz Blei_, Liebeslied des Sardinischen Seeräubers / _Robert Walser_,
-Handharfe am Tage / _Max Brod_, Vier Gedichte / _Heinrich Lautensack_,
-Beichte / _Otto Pick_, Gedichte / Franz Janowitz, Gedichte.
-
-KURT WOLFF VERLAG · LEIPZIG
-
-GEORG HEYM
-
-_DER EWIGE TAG_
-
-Zweite Auflage
-
-Geheftet M 3.-- · Halbpergamentband M 4.--
-
-_Herbert Eulenberg in der B. Z. am Mittag:_ Es ist der bedeutendste unter
-den wenigen von unsern jungen Lyrikern, die überhaupt heute in Frage
-kommen. -- Er hat die empfindlichsten Nerven und Sinne, die ein Dichter
-haben muß.
-
-_Frankfurter Zeitung:_ Welch ein Anschauen, welche Leidenschaft bildlicher
-Gestaltung! Ewige Helligkeit, unbarmherziges Licht breitet er über jede
-Erscheinung der Wirklichkeit u. der Träume, über Leben u. Sterben,
-Schrecken und Beruhigung. Georg Heym war ein Dichter. Es gibt in der
-deutschen Lyrik keinen, dem er irgendwie geglichen hätte.
-
-_UMBRA VITAE_
-
-_GEDICHTE AUS DEM NACHLASS_
-
-Zweite Auflage
-
-Geheftet M 3.-- · Halbpergamentband M 4.--
-
-_Dr. Rudolf Fürst in der Vossischen Zeitung:_ Bei all dem ganz Besonderen,
-dem schier Unerhörten, das er in den feinsten Gefühl- und
-Vorstellungsnüancen ausdrücken will, zeigt der rasch Gereifte eine
-ungewöhnliche Beherrschtheit der Ausdrucksmittel. Wir haben viel in Georg
-Heym, dem Fünfundzwanzigjährigen, verloren. Artifex periit.
-
-_DER DIEB_
-
-_EIN NOVELLENBUCH_
-
-Geheftet M 3.-- · Gebunden M 4.--
-
-_Leipziger Tageblatt:_ . . . Novellen, in denen auf engstem Raume alle Qual
-der Menschheit von der kindlichen Verzweiflung erster Enttäuschung bis zu
-Hunger, Entartung, Wahnsinn, Krankheit und Tod mit einer unheimlichen
-Klarheit und Kraft zu einer fürchterlichen Anklage zusammengepreßt
-erscheint.
-
-KURT WOLFF VERLAG · LEIPZIG
-
-FRANZ WERFEL · WIR SIND
-
-_NEUE GEDICHTE_
-
-In vorzüglicher Ausstattung. Druck der Offizin W. Drugulin
-
-Geheftet M 3.-- · Gebunden M 4.50
-
-Vorzugsausgabe 15 numerierte, vom Autor signierte Exemplare auf schwerem
-Japanbütten in Ganzlederbd. M 35.--
-
-_Frankfurter Zeitung:_ . . . ein ganz großer Dichter, mit allem Ernste sei
-das gesagt.
-
-_Neue Rundschau:_ . . . Whitmans kosmische Liebe und Goethes unersättliche
-Lust zu fühlen hat sich Werfel durch das Recht der Wiedergeburt zu eigen
-gemacht.
-
-ELSE LASKER-SCHÜLER
-
-_GESICHTE. Essays u. and. Geschichten_
-
-Geheftet M 4.-- · Gebunden M 5.--
-
-INHALT:
-
-Sterndeuterei / Handschrift / Johann Hansen und Ingeborg Coldstrup /
-Künstler / In der Morgenfrühe / Elberfeld im dreihundertjährigen
-Jubiläumsschmuck / Arme Kinder reicher Leute / Am Kurfürstendamm / Die
-beiden weißen Bänke vom Kurfürstendamm / Die Odenwaldschule /
-Lasker-Schüler kontra B. und Genossen / Coranna / Die schwere Stunde /
-Peter Hille / Karl Kraus / Loos / Oskar Kokoschka / Peter Baum / Franz
-Werfel / S. Lublinski / Paul Leppin / Richard Dehmel / Max Brod / Alfred
-Kerr / Bei Guy de Maupassant / Albert Heine / Karl Vogt / Paul Lindau / Bei
-Julius Lieban / Friedrich von Schennis / Tilla Durieux / Paul Zech / Rudolf
-Blümner / William Wauer / Wauer-Walden via München und so weiter / Emmy
-Destinn / Franziska Schultz / Kete Parsenow / Ruth / Unser Café / Marie
-Böhm / Der Alpenkönig und der Menschenfeind / Egon Adler / Ein Amen / Wenn
-mein Herz gesund wär -- / Der Eisenbahnräuber / Im neopathetischen Kabarett
-/ Kabarett Nachtlicht, Wien / Apollotheater / Tigerin, Affe und Kuckuck /
-Im Zirkus / Zirkuspferde / Zirkus Busch.
-
-KURT WOLFF VERLAG · LEIPZIG
-
-MAX DAUTHENDEY
-
-_RELIQUIEN_
-
-Gedichte -- Buchausstattung von E. R. WEISS
-
-Geheftet M 2.50 · Dritte Auflage · Gebunden M 4.--
-
-_Das Literarische Echo:_ Die »Reliquien« beweisen die ganze starke,
-eigenartige Begabung des Dichters, seine sinnliche, farbige Sprache, seine
-schöpferische Kraft. Reif und schön glänzt es, inbrünstige Liebeslieder und
-Gedichte von jenen unheimlichen, mystischen Stimmungen, die Rilke mit
-soviel prunkender Spielerei zu erzwingen sucht, die Dauthendey aber in
-großer, fast starrer Einfachheit zeichnet. Sein Hauptthema bleibt immer die
-Liebe und die Freude an der Schönheit der Welt; die Lebenslust ist die
-typische Eigenart seiner Schöpfungen.
-
-_SINGSANGBUCH_
-
-_LIEBESLIEDER_
-
-Vom Dichter neu durchgesehene Ausgabe / Zweite Auflage Einbandzeichnung von
-E. R. WEISS
-
-Geheftet M 2.-- · Gebunden M 3.50
-
-_Berliner Tageblatt:_ Hier könnte ich wirklich jedes Gedicht herausgreifen,
-um die Fülle eines schaffens-, liebes- und lebensfrohen Gemüts, einer
-unermüdlichen, unerschöpflichen Phantasie anzudeuten.
-
-_Ernst Lissauer:_ Da glänzt eine Heiterkeit, die an die lichte
-Liebenswürdigkeit fränkischer Landschaften mahnt, Weinduft ist darin.
-
-_DIE AMMENBALLADE_
-
-Acht Liebesabenteuer gedichtet von acht Ammen
-
-_NEUN PARISER MORITATEN_
-
-Vom Dichter neu durchgesehene Ausgabe
-
-Geheftet M 2.-- · Zweite Auflage · Gebunden M 3.50
-
-_Das Literarische Echo:_ Vorzügliche Karikaturen, grellbunte Spiegelbilder
-des Lebens auf einem ernsten dunklen Hintergrund.
-
-KURT WOLFF VERLAG · LEIPZIG
-
-
-
-
-
-
-
-End of the Project Gutenberg EBook of Die Gebete der Demut, by Francis Jammes
-
-*** END OF THIS PROJECT GUTENBERG EBOOK DIE GEBETE DER DEMUT ***
-
-***** This file should be named 40231-8.txt or 40231-8.zip *****
-This and all associated files of various formats will be found in:
- http://www.gutenberg.org/4/0/2/3/40231/
-
-Produced by Jens Sadowski
-
-Updated editions will replace the previous one--the old editions
-will be renamed.
-
-Creating the works from public domain print editions means that no
-one owns a United States copyright in these works, so the Foundation
-(and you!) can copy and distribute it in the United States without
-permission and without paying copyright royalties. Special rules,
-set forth in the General Terms of Use part of this license, apply to
-copying and distributing Project Gutenberg-tm electronic works to
-protect the PROJECT GUTENBERG-tm concept and trademark. Project
-Gutenberg is a registered trademark, and may not be used if you
-charge for the eBooks, unless you receive specific permission. If you
-do not charge anything for copies of this eBook, complying with the
-rules is very easy. You may use this eBook for nearly any purpose
-such as creation of derivative works, reports, performances and
-research. They may be modified and printed and given away--you may do
-practically ANYTHING with public domain eBooks. Redistribution is
-subject to the trademark license, especially commercial
-redistribution.
-
-
-
-*** START: FULL LICENSE ***
-
-THE FULL PROJECT GUTENBERG LICENSE
-PLEASE READ THIS BEFORE YOU DISTRIBUTE OR USE THIS WORK
-
-To protect the Project Gutenberg-tm mission of promoting the free
-distribution of electronic works, by using or distributing this work
-(or any other work associated in any way with the phrase "Project
-Gutenberg"), you agree to comply with all the terms of the Full Project
-Gutenberg-tm License (available with this file or online at
-http://gutenberg.org/license).
-
-
-Section 1. General Terms of Use and Redistributing Project Gutenberg-tm
-electronic works
-
-1.A. By reading or using any part of this Project Gutenberg-tm
-electronic work, you indicate that you have read, understand, agree to
-and accept all the terms of this license and intellectual property
-(trademark/copyright) agreement. If you do not agree to abide by all
-the terms of this agreement, you must cease using and return or destroy
-all copies of Project Gutenberg-tm electronic works in your possession.
-If you paid a fee for obtaining a copy of or access to a Project
-Gutenberg-tm electronic work and you do not agree to be bound by the
-terms of this agreement, you may obtain a refund from the person or
-entity to whom you paid the fee as set forth in paragraph 1.E.8.
-
-1.B. "Project Gutenberg" is a registered trademark. It may only be
-used on or associated in any way with an electronic work by people who
-agree to be bound by the terms of this agreement. There are a few
-things that you can do with most Project Gutenberg-tm electronic works
-even without complying with the full terms of this agreement. See
-paragraph 1.C below. There are a lot of things you can do with Project
-Gutenberg-tm electronic works if you follow the terms of this agreement
-and help preserve free future access to Project Gutenberg-tm electronic
-works. See paragraph 1.E below.
-
-1.C. The Project Gutenberg Literary Archive Foundation ("the Foundation"
-or PGLAF), owns a compilation copyright in the collection of Project
-Gutenberg-tm electronic works. Nearly all the individual works in the
-collection are in the public domain in the United States. If an
-individual work is in the public domain in the United States and you are
-located in the United States, we do not claim a right to prevent you from
-copying, distributing, performing, displaying or creating derivative
-works based on the work as long as all references to Project Gutenberg
-are removed. Of course, we hope that you will support the Project
-Gutenberg-tm mission of promoting free access to electronic works by
-freely sharing Project Gutenberg-tm works in compliance with the terms of
-this agreement for keeping the Project Gutenberg-tm name associated with
-the work. You can easily comply with the terms of this agreement by
-keeping this work in the same format with its attached full Project
-Gutenberg-tm License when you share it without charge with others.
-
-1.D. The copyright laws of the place where you are located also govern
-what you can do with this work. Copyright laws in most countries are in
-a constant state of change. If you are outside the United States, check
-the laws of your country in addition to the terms of this agreement
-before downloading, copying, displaying, performing, distributing or
-creating derivative works based on this work or any other Project
-Gutenberg-tm work. The Foundation makes no representations concerning
-the copyright status of any work in any country outside the United
-States.
-
-1.E. Unless you have removed all references to Project Gutenberg:
-
-1.E.1. The following sentence, with active links to, or other immediate
-access to, the full Project Gutenberg-tm License must appear prominently
-whenever any copy of a Project Gutenberg-tm work (any work on which the
-phrase "Project Gutenberg" appears, or with which the phrase "Project
-Gutenberg" is associated) is accessed, displayed, performed, viewed,
-copied or distributed:
-
-This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with
-almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or
-re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included
-with this eBook or online at www.gutenberg.org/license
-
-1.E.2. If an individual Project Gutenberg-tm electronic work is derived
-from the public domain (does not contain a notice indicating that it is
-posted with permission of the copyright holder), the work can be copied
-and distributed to anyone in the United States without paying any fees
-or charges. If you are redistributing or providing access to a work
-with the phrase "Project Gutenberg" associated with or appearing on the
-work, you must comply either with the requirements of paragraphs 1.E.1
-through 1.E.7 or obtain permission for the use of the work and the
-Project Gutenberg-tm trademark as set forth in paragraphs 1.E.8 or
-1.E.9.
-
-1.E.3. If an individual Project Gutenberg-tm electronic work is posted
-with the permission of the copyright holder, your use and distribution
-must comply with both paragraphs 1.E.1 through 1.E.7 and any additional
-terms imposed by the copyright holder. Additional terms will be linked
-to the Project Gutenberg-tm License for all works posted with the
-permission of the copyright holder found at the beginning of this work.
-
-1.E.4. Do not unlink or detach or remove the full Project Gutenberg-tm
-License terms from this work, or any files containing a part of this
-work or any other work associated with Project Gutenberg-tm.
-
-1.E.5. Do not copy, display, perform, distribute or redistribute this
-electronic work, or any part of this electronic work, without
-prominently displaying the sentence set forth in paragraph 1.E.1 with
-active links or immediate access to the full terms of the Project
-Gutenberg-tm License.
-
-1.E.6. You may convert to and distribute this work in any binary,
-compressed, marked up, nonproprietary or proprietary form, including any
-word processing or hypertext form. However, if you provide access to or
-distribute copies of a Project Gutenberg-tm work in a format other than
-"Plain Vanilla ASCII" or other format used in the official version
-posted on the official Project Gutenberg-tm web site (www.gutenberg.org),
-you must, at no additional cost, fee or expense to the user, provide a
-copy, a means of exporting a copy, or a means of obtaining a copy upon
-request, of the work in its original "Plain Vanilla ASCII" or other
-form. Any alternate format must include the full Project Gutenberg-tm
-License as specified in paragraph 1.E.1.
-
-1.E.7. Do not charge a fee for access to, viewing, displaying,
-performing, copying or distributing any Project Gutenberg-tm works
-unless you comply with paragraph 1.E.8 or 1.E.9.
-
-1.E.8. You may charge a reasonable fee for copies of or providing
-access to or distributing Project Gutenberg-tm electronic works provided
-that
-
-- You pay a royalty fee of 20% of the gross profits you derive from
- the use of Project Gutenberg-tm works calculated using the method
- you already use to calculate your applicable taxes. The fee is
- owed to the owner of the Project Gutenberg-tm trademark, but he
- has agreed to donate royalties under this paragraph to the
- Project Gutenberg Literary Archive Foundation. Royalty payments
- must be paid within 60 days following each date on which you
- prepare (or are legally required to prepare) your periodic tax
- returns. Royalty payments should be clearly marked as such and
- sent to the Project Gutenberg Literary Archive Foundation at the
- address specified in Section 4, "Information about donations to
- the Project Gutenberg Literary Archive Foundation."
-
-- You provide a full refund of any money paid by a user who notifies
- you in writing (or by e-mail) within 30 days of receipt that s/he
- does not agree to the terms of the full Project Gutenberg-tm
- License. You must require such a user to return or
- destroy all copies of the works possessed in a physical medium
- and discontinue all use of and all access to other copies of
- Project Gutenberg-tm works.
-
-- You provide, in accordance with paragraph 1.F.3, a full refund of any
- money paid for a work or a replacement copy, if a defect in the
- electronic work is discovered and reported to you within 90 days
- of receipt of the work.
-
-- You comply with all other terms of this agreement for free
- distribution of Project Gutenberg-tm works.
-
-1.E.9. If you wish to charge a fee or distribute a Project Gutenberg-tm
-electronic work or group of works on different terms than are set
-forth in this agreement, you must obtain permission in writing from
-both the Project Gutenberg Literary Archive Foundation and Michael
-Hart, the owner of the Project Gutenberg-tm trademark. Contact the
-Foundation as set forth in Section 3 below.
-
-1.F.
-
-1.F.1. Project Gutenberg volunteers and employees expend considerable
-effort to identify, do copyright research on, transcribe and proofread
-public domain works in creating the Project Gutenberg-tm
-collection. Despite these efforts, Project Gutenberg-tm electronic
-works, and the medium on which they may be stored, may contain
-"Defects," such as, but not limited to, incomplete, inaccurate or
-corrupt data, transcription errors, a copyright or other intellectual
-property infringement, a defective or damaged disk or other medium, a
-computer virus, or computer codes that damage or cannot be read by
-your equipment.
-
-1.F.2. LIMITED WARRANTY, DISCLAIMER OF DAMAGES - Except for the "Right
-of Replacement or Refund" described in paragraph 1.F.3, the Project
-Gutenberg Literary Archive Foundation, the owner of the Project
-Gutenberg-tm trademark, and any other party distributing a Project
-Gutenberg-tm electronic work under this agreement, disclaim all
-liability to you for damages, costs and expenses, including legal
-fees. YOU AGREE THAT YOU HAVE NO REMEDIES FOR NEGLIGENCE, STRICT
-LIABILITY, BREACH OF WARRANTY OR BREACH OF CONTRACT EXCEPT THOSE
-PROVIDED IN PARAGRAPH 1.F.3. YOU AGREE THAT THE FOUNDATION, THE
-TRADEMARK OWNER, AND ANY DISTRIBUTOR UNDER THIS AGREEMENT WILL NOT BE
-LIABLE TO YOU FOR ACTUAL, DIRECT, INDIRECT, CONSEQUENTIAL, PUNITIVE OR
-INCIDENTAL DAMAGES EVEN IF YOU GIVE NOTICE OF THE POSSIBILITY OF SUCH
-DAMAGE.
-
-1.F.3. LIMITED RIGHT OF REPLACEMENT OR REFUND - If you discover a
-defect in this electronic work within 90 days of receiving it, you can
-receive a refund of the money (if any) you paid for it by sending a
-written explanation to the person you received the work from. If you
-received the work on a physical medium, you must return the medium with
-your written explanation. The person or entity that provided you with
-the defective work may elect to provide a replacement copy in lieu of a
-refund. If you received the work electronically, the person or entity
-providing it to you may choose to give you a second opportunity to
-receive the work electronically in lieu of a refund. If the second copy
-is also defective, you may demand a refund in writing without further
-opportunities to fix the problem.
-
-1.F.4. Except for the limited right of replacement or refund set forth
-in paragraph 1.F.3, this work is provided to you 'AS-IS' WITH NO OTHER
-WARRANTIES OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED, INCLUDING BUT NOT LIMITED TO
-WARRANTIES OF MERCHANTABILITY OR FITNESS FOR ANY PURPOSE.
-
-1.F.5. Some states do not allow disclaimers of certain implied
-warranties or the exclusion or limitation of certain types of damages.
-If any disclaimer or limitation set forth in this agreement violates the
-law of the state applicable to this agreement, the agreement shall be
-interpreted to make the maximum disclaimer or limitation permitted by
-the applicable state law. The invalidity or unenforceability of any
-provision of this agreement shall not void the remaining provisions.
-
-1.F.6. INDEMNITY - You agree to indemnify and hold the Foundation, the
-trademark owner, any agent or employee of the Foundation, anyone
-providing copies of Project Gutenberg-tm electronic works in accordance
-with this agreement, and any volunteers associated with the production,
-promotion and distribution of Project Gutenberg-tm electronic works,
-harmless from all liability, costs and expenses, including legal fees,
-that arise directly or indirectly from any of the following which you do
-or cause to occur: (a) distribution of this or any Project Gutenberg-tm
-work, (b) alteration, modification, or additions or deletions to any
-Project Gutenberg-tm work, and (c) any Defect you cause.
-
-
-Section 2. Information about the Mission of Project Gutenberg-tm
-
-Project Gutenberg-tm is synonymous with the free distribution of
-electronic works in formats readable by the widest variety of computers
-including obsolete, old, middle-aged and new computers. It exists
-because of the efforts of hundreds of volunteers and donations from
-people in all walks of life.
-
-Volunteers and financial support to provide volunteers with the
-assistance they need, are critical to reaching Project Gutenberg-tm's
-goals and ensuring that the Project Gutenberg-tm collection will
-remain freely available for generations to come. In 2001, the Project
-Gutenberg Literary Archive Foundation was created to provide a secure
-and permanent future for Project Gutenberg-tm and future generations.
-To learn more about the Project Gutenberg Literary Archive Foundation
-and how your efforts and donations can help, see Sections 3 and 4
-and the Foundation web page at http://www.pglaf.org.
-
-
-Section 3. Information about the Project Gutenberg Literary Archive
-Foundation
-
-The Project Gutenberg Literary Archive Foundation is a non profit
-501(c)(3) educational corporation organized under the laws of the
-state of Mississippi and granted tax exempt status by the Internal
-Revenue Service. The Foundation's EIN or federal tax identification
-number is 64-6221541. Its 501(c)(3) letter is posted at
-http://pglaf.org/fundraising. Contributions to the Project Gutenberg
-Literary Archive Foundation are tax deductible to the full extent
-permitted by U.S. federal laws and your state's laws.
-
-The Foundation's principal office is located at 4557 Melan Dr. S.
-Fairbanks, AK, 99712., but its volunteers and employees are scattered
-throughout numerous locations. Its business office is located at
-809 North 1500 West, Salt Lake City, UT 84116, (801) 596-1887, email
-business@pglaf.org. Email contact links and up to date contact
-information can be found at the Foundation's web site and official
-page at http://pglaf.org
-
-For additional contact information:
- Dr. Gregory B. Newby
- Chief Executive and Director
- gbnewby@pglaf.org
-
-
-Section 4. Information about Donations to the Project Gutenberg
-Literary Archive Foundation
-
-Project Gutenberg-tm depends upon and cannot survive without wide
-spread public support and donations to carry out its mission of
-increasing the number of public domain and licensed works that can be
-freely distributed in machine readable form accessible by the widest
-array of equipment including outdated equipment. Many small donations
-($1 to $5,000) are particularly important to maintaining tax exempt
-status with the IRS.
-
-The Foundation is committed to complying with the laws regulating
-charities and charitable donations in all 50 states of the United
-States. Compliance requirements are not uniform and it takes a
-considerable effort, much paperwork and many fees to meet and keep up
-with these requirements. We do not solicit donations in locations
-where we have not received written confirmation of compliance. To
-SEND DONATIONS or determine the status of compliance for any
-particular state visit http://pglaf.org
-
-While we cannot and do not solicit contributions from states where we
-have not met the solicitation requirements, we know of no prohibition
-against accepting unsolicited donations from donors in such states who
-approach us with offers to donate.
-
-International donations are gratefully accepted, but we cannot make
-any statements concerning tax treatment of donations received from
-outside the United States. U.S. laws alone swamp our small staff.
-
-Please check the Project Gutenberg Web pages for current donation
-methods and addresses. Donations are accepted in a number of other
-ways including checks, online payments and credit card donations.
-To donate, please visit: http://pglaf.org/donate
-
-
-Section 5. General Information About Project Gutenberg-tm electronic
-works.
-
-Professor Michael S. Hart is the originator of the Project Gutenberg-tm
-concept of a library of electronic works that could be freely shared
-with anyone. For thirty years, he produced and distributed Project
-Gutenberg-tm eBooks with only a loose network of volunteer support.
-
-
-Project Gutenberg-tm eBooks are often created from several printed
-editions, all of which are confirmed as Public Domain in the U.S.
-unless a copyright notice is included. Thus, we do not necessarily
-keep eBooks in compliance with any particular paper edition.
-
-
-Most people start at our Web site which has the main PG search facility:
-
- http://www.gutenberg.org
-
-This Web site includes information about Project Gutenberg-tm,
-including how to make donations to the Project Gutenberg Literary
-Archive Foundation, how to help produce our new eBooks, and how to
-subscribe to our email newsletter to hear about new eBooks.