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+The Project Gutenberg EBook of Langsam-Schnellzüge in Österreich, by Ignotus
+
+This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with
+almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or
+re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included
+with this eBook or online at www.gutenberg.org
+
+
+Title: Langsam-Schnellzüge in Österreich
+
+Author: Ignotus
+
+Release Date: May 2, 2009 [EBook #28664]
+
+Language: German
+
+Character set encoding: ISO-8859-1
+
+*** START OF THIS PROJECT GUTENBERG EBOOK LANGSAM-SCHNELLZÜGE IN ÖSTERREICH ***
+
+
+
+
+Produced by Jana Srna and the Online Distributed
+Proofreading Team at https://www.pgdp.net
+
+
+
+
+
+
+ [ Anmerkungen zur Transkription:
+
+ Der Text stammt aus: Neue Revue. Halbmonatschrift für das öffentliche
+ Leben 1 (1907). S. 248-251.
+
+ Schreibweise und Interpunktion des Originaltextes wurden übernommen.
+
+ Im Original gesperrt gedruckter Text wurde mit _ markiert.
+ ]
+
+
+
+
+ Langsam-Schnellzüge in Österreich.
+
+ Von _Ignotus_.
+
+
+ _Wien_, im November 1907.
+
+Das ist eine neue Art des Eisenbahnverkehrs: fahrplanmäßige Schnellzüge,
+die langsam zu fahren haben und infolgedessen alle Anschlüsse versäumen.
+Seit einigen Wochen ist diese neue Verkehrsart auf den Linien der
+österreichisch-ungarischen Staatseisenbahngesellschaft eingeführt,
+von Amts wegen, nämlich auf Anordnung der Generalinspektion der
+österreichischen Eisenbahnen. Die Verhältnisse auf den einzelnen
+Strecken der Staatseisenbahngesellschaft gleichen -- so erklärt eine
+an die Regierung gerichtete dringliche Eingabe der Prager Handelskammer
+-- einer vollständigen Anarchie. Die Staatsbahnpassagiere versäumen
+die Anschlüsse, die Postbeförderung durch die Staatsbahn erfährt
+Verspätungen von ganzen Tagen, und die Wagennot wird durch die
+Desorganisation des Fahrplanes in bedauerlichster Weise verschärft; auf
+gewissen Anschlußbahnen wurden in den letzten Tagen überhaupt keine
+Wagen beigestellt, so daß sich einzelne Kohlenwerke in Nordböhmen
+genötigt sahen, den Betrieb einzustellen.
+
+Wie entstand diese von Amts wegen herbeigeführte Verkehrsanarchie? Die
+Generalinspektion der österreichischen Eisenbahnen hat auf den Linien
+der Staatsbahngesellschaft an 120 Langsamfahrtsignale aufstellen lassen.
+Die ersten dieser Signale galten nur den Schnellzügen. So wurde eine
+neue Art Langsam-Schnellzüge geschaffen. Dann ging der löbliche Eifer
+der zur Untersuchung des Bauzustandes der Staatsbahngesellschaft
+entsendeten Beamten der Generalinspektion weiter. Mit der Zahl der
+konstatierten Oberbaumängel wuchs die Zahl der aufgestellten
+Langsamfahrt-Signale, und schließlich steckte man solche Signale auch
+auf Seitenlinien auf, die noch nie von einem Schnellzug befahren worden
+sind, und gebot auch Personen- und Lastzügen langsamere Fahrt.
+
+Jede Bahn ist stets in gutem, fahrbarem Zustande zu erhalten, so daß sie
+mit der höchst zulässigen Geschwindigkeit ohne Gefahr befahren werden
+kann; das Ausmaß der Geschwindigkeit ist zu verringern, wenn es die
+Verhältnisse der Bahn oder einer Bahnstrecke notwendig machen. Das
+schreibt die österreichische Betriebsordnung vor. Und Aufgabe der
+Generalinspektion der österreichischen Eisenbahnen ist es, durch
+_ständige Überwachung_ sich zu überzeugen, ob der Bauzustand der Bahnen
+und ihrer Betriebsmittel die Sicherheit und Ordnung des Betriebes
+gewährleisten, und die Unternehmungen zu zwingen, alle wahrgenommenen,
+die Sicherheit des Betriebes gefährdenden Mängel schleunig zu beheben;
+nötigenfalls können die Herstellungsarbeiten auf Kosten der Bahn durch
+den Staat besorgt werden; und wenn eine Eisenbahnunternehmung ungeachtet
+wiederholter Ermahnungen die Anordnungen der vorgesetzten Behörde nicht
+befolgen sollte, kann nach dem österreichischen Eisenbahnkonzessionsgesetz
+die Regierung die _Sequestration_ der Eisenbahn anordnen.
+
+Man sieht, die Behörde hat ausreichende Befugnisse, die Unternehmungen
+zur Erhaltung der Bahn in gutem Zustande zu verhalten, und schon der
+Umstand, daß das abschließende Urteil über die Beschaffenheit des
+Bauzustandes einer Bahn im freien Ermessen der überwachenden Behörde
+liegt, muß jede Bahnunternehmung veranlassen, die behördlichen
+Anordnungen, die den Bauzustand der Bahn betreffen, ohne Verzug zu
+befolgen. Um so mehr mußte die Öffentlichkeit überrascht sein, als
+das Abgeordnetenhaus vor kurzem einstimmig einen Dringlichkeitsantrag
+annahm, mit welchem die Regierung aufgefordert wurde, die Bestimmungen
+des Eisenbahnkonzessionsgesetzes gegen die Staatsbahngesellschaft
+anzuwenden, falls sie sich weigern sollte, den Aufträgen der
+Generalinspektion Folge zu leisten. Der Inhalt und noch mehr die
+Dringlichkeit des Antrages mußten die Vermutung wecken, daß die
+Gesellschaft mit der Ausführung behördlicher Anordnungen verschuldeter
+Weise im Rückstande sei. Tatsächlich hatte aber die Gesellschaft nichts
+anderes getan, als von dem ihr zustehenden Rechte des Rekurses gegen die
+Aufträge der Generalinspektion Gebrauch gemacht. Der Eisenbahnminister
+Dr. v. Derschatta erklärte denn auch in der über den Antrag geführten
+Debatte, daß der Umfang der der Gesellschaft aufgetragenen Arbeiten
+eine sofortige Durchführung ausschließe, daß die Gesellschaft trotz
+der Überreichung der Rekurse, die seither vom Eisenbahnministerium
+abgewiesen worden sind, das Programm für die Ausführung der Arbeiten
+vorgelegt habe, und daß, solange die erteilte Frist zur Wiedervorlage
+des zur Ergänzung zurückgestellten Programmes nicht abgelaufen sei,
+nicht behauptet werden könne, daß die Gesellschaft die Aufträge der
+Regierung zu erfüllen nicht gewillt sei. Lag somit keine tatsächliche
+Veranlassung vor, das schwere Geschütz des Dringlichkeitsantrages
+auffahren zu lassen, so mußte die Öffentlichkeit noch mehr von der
+Nachricht überrascht werden, daß die Generalinspektion, die mit der
+ständigen Überwachung des Bauzustandes der Bahnen betraut ist, auf
+einmal derartige Mängel der Staatsbahn konstatieren konnte, daß sie die
+Aufstellung von Langsamfahrtsignalen für notwendig erachtete. Die der
+Staatsbahn von der Generalinspektion aufgetragenen Arbeiten betreffen im
+wesentlichen die Erneuerung von Schienen und Schwellen, Verbesserung und
+Verstärkung des Ober- und Unterbaues, Ersatz des Grubenschotters durch
+Schlegelschotter, Erweiterung von Gleisanlagen, Arbeiten, deren Kosten
+teils die Betriebsrechnung belasten, teils auf Anlagerechnung zu buchen
+sein werden. Bis Oktober 1908 sind Schienenauswechslungen insgesamt auf
+einer Strecke von 70 km durchzuführen, für andere Arbeiten ist eine
+Frist bis 1909 gegeben, die Schotterauswechslung in einer Länge von
+500 km muß bis Ende 1910 durchgeführt sein.
+
+Zwei Fragen: Die Mängel, deren Behebung der Staatsbahn aufgetragen wird,
+sind unmöglich von heute; wie kommt es, daß die Generalinspektion erst
+jetzt zur Wahrnehmung dieser Mängel kam? Und wenn die Generalinspektion
+120 Langsamfahrtsignale aufstellte und damit zum Ausdruck brachte,
+daß vor Behebung der Mängel größere Geschwindigkeiten mit der
+Betriebssicherheit unvereinbar sind, wie konnte sie die von der Prager
+Handelskammer dringend verlangte, sofortige Entfernung der meisten
+dieser Signale rechtfertigen, da für die Behebung aller Mängel eine
+Frist von Monaten und Jahren gegeben ist? Aus der Entfernung der
+Langsamfahrtsignale vor Behebung der gerügten Mängel würde man schließen
+müssen, daß der Bauzustand der Staatsbahn denn doch nicht so ist, daß er
+die Betriebssicherheit gefährdet; und daß die Generalinspektion mit der
+Aufstellung der Langsamfahrtsignale ein wenig zu rasch vorgegangen ist.
+Die Staatsbahn macht für sich geltend, daß sie zu den best ausgerüsteten
+österreichischen Bahnen gehört, daß Unfälle durch Mängel des Oberbaues
+und Schienenbruch sich auf ihren Linien relativ und absolut in weit
+geringerer Zahl ereignen, als auf anderen österreichischen Bahnen, und
+daß die Generalinspektion nie vorher Veranlassung zu irgend welchen
+einschneidenden Bemängelungen des Bauzustandes gefunden habe. Mit einem
+Male, förmlich über Nacht, findet die Generalinspektion, daß der
+Bauzustand wesentliche Gebrechen aufweist, deren völlige Behebung Jahre
+und Millionen erfordern wird. Das läßt nur den Schluß zu: daß die
+Generalinspektion die Jahre her ihrer Überprüfungspflicht in
+unzureichender Weise nachgekommen ist, oder daß man sich entschlossen
+hat, an den Bauzustand einer Bahn einen strengeren Maßstab anzulegen,
+als es bisher der Fall war.
+
+Man geht wohl nicht fehl, wenn man letzteres annimmt. Geht wohl
+auch nicht fehl, wenn man annimmt, daß die Staatsbahn das Lehrgeld
+zu ersetzen hat, das die Regierung bei der Verstaatlichung der
+Ferdinands-Nordbahn zahlen mußte. Man erinnert sich noch, daß der
+Verkehr auf der Nordbahn, deren Einlösung ein politisches Postulat der
+Polen war, unmittelbar nach der Verstaatlichung förmlich versagte;
+erst nach der Übernahme durch den Staat fand man, daß die Bahn ganz
+unzulänglich ausgerüstet war; vielleicht hätte man es schon früher, vor
+den Verstaatlichungsverhandlungen oder während derselben, gefunden,
+wenn eben die Einlösung der Nordbahn nicht ein Politikum gewesen wäre.
+Der Fall der Nordbahn soll sich bei der Verstaatlichung anderer Bahnen
+nicht wiederholen, und die Staatsbahn ist längst verstaatlichungsreif.
+
+Sie ist es schon seit September 1902. Und für den Staatssäckel wäre es
+gut gewesen, wenn sie schon damals verstaatlicht worden wäre. Im Falle
+der Einlösung hat der Staat das Durchschnittserträgnis der besten
+5 von den letzten 7 Jahren als Einlösungsrente zu bezahlen, jedoch
+mindestens den Reinertrag des letzten Jahres. Die Erträge des gesamten
+Bahnunternehmens (vor der Amortisation und Verzinsung der Anleihe)
+betrugen 1902: 27,26 Mill. K., 1903: 27,86 Mill. K., 1904: 28,39 Mill. K.,
+1905: 30,56 Mill. K., 1906: 33,34 Mill. K. Das ist eine sehr steil
+aufsteigende Ertragslinie. Im Jahre 1902 war aber Herr Dr. v. Wittek
+Eisenbahnminister, und dieser hatte die Überzeugung, daß die
+Verkehrskonjunktur der österreichischen Eisenbahnen den Höhepunkt
+überschritten habe. Der Staat werde also eine niedrigere Einlösungsrente
+zu zahlen haben, wenn er mit der Verstaatlichung warte. Es fanden
+zwischen Herrn v. Wittek und dem Staatsbahnpräsidenten v. Taussig
+Besprechungen über die Verstaatlichung der Staatsbahn statt,
+deren Ergebnis den für den Herbst 1902 in Aussicht genommenen
+Verstaatlichungsverhandlungen zur Grundlage dienen sollte. Zu diesen
+Verhandlungen ist es aber nicht gekommen. Im Jahre 1905 kündigte der
+damalige Ministerpräsident Frhr. v. Gautsch die Fortsetzung der
+Eisenbahnverstaatlichung im Abgeordnetenhause an, und der Leiter des
+Eisenbahnministeriums forderte die Staatsbahn (und die Nordwestbahn) zur
+Nominierung gesellschaftlicher Vertreter für im Herbst durchzuführende
+Verhandlungen auf. Die Verhandlungen sollten den Zweck haben,
+prinzipielle Differenzen sachlich und ziffermäßig festzustellen und
+womöglich die Fixierung des Einlösungspreises anzustreben; von dem
+Ergebnis der Verhandlungen werde es, wie die Regierung damals erklären
+ließ, abhängen, ob der in Aussicht genommene Weg der Vereinbarung sich
+als gangbar erweist oder ob, wenn dies nicht der Fall sein sollte, die
+Regierung genötigt sein werde, die ihr konzessions- und vertragsmäßig
+zustehenden Ansprüche im Rechtswege geltend zu machen. Die Staatsbahn
+machte ihre Vertreter sofort namhaft, aber diese warten bis heute
+vergebens auf eine Einladung zu diesen für den Herbst 1905 in Aussicht
+genommenen Verhandlungen, trotzdem seither in zahllosen Resolutionen
+öffentlicher Vertretungskörper die Fortsetzung der Verstaatlichung
+urgiert und in wiederholten Regierungserklärungen in Aussicht
+gestellt wurde. Als im Staatseisenbahnrate über die Erlassung eines
+Einweisungsgesetzes (das den Staat ermächtigen soll, den Besitz
+einer zu verstaatlichenden Bahn sofort nach bindender Mitteilung des
+Einlösungspreises an die Gesellschaft anzutreten, und die Gesellschaft
+mit eventuellen Mehransprüchen auf den Rechtsweg verweisen soll) beraten
+wurde, da führte der Referent aus, daß die Besitzeinweisung des Staates
+allen Versuchen ein Ende mache, die Verhandlungen ungebührlich zu
+verschleppen und die Lage dadurch fortwährend zu ändern; und niemand
+fiel es ein, zu sagen, daß, bisher wenigstens, von keiner einzigen
+verstaatlichungsreifen Bahn der Versuch gemacht worden ist, eingeleitete
+Verhandlungen ungebührlich zu verschleppen.
+
+Auch der jetzige Eisenbahnminister hat wiederholt erklärt, daß die
+Regierung »nach wie vor« gewillt sei, mit der Verstaatlichung weiter
+fortzuschreiten, und daß sich die Verstaatlichungsaktion in erster Linie
+auf die Nordwestbahn und Staatsbahngesellschaft beziehen werde. Und man
+kann vielleicht das vor der Einbringung stehende Einweisungsgesetz, die
+Investitionsaufträge und die Langsamfahrtsignale der Generalinspektion
+der Anlegung der Rüstung vor Beginn der Verhandlungskämpfe vergleichen.
+Eine eingehende Erörterung der bestehenden Einlösungsdifferenzen würde
+hier zu weit führen. Es genügt schon, darauf hinzuweisen, daß die
+Staatsbahn den Standpunkt vertritt, ihr Fahrpark müsse besonders
+abgelöst werden, während die Regierung der Ansicht ist, daß die
+Einlösungsrente auch den Fahrpark erfaßt; das allein ist eine Differenz
+von mehr als 60 Mill. K. Und wenn das vom Eisenbahnministerium
+aufgestellte Investitionsprogramm sich auf drei Jahre erstreckt und zum
+großen Teil nicht Mehrausrüstungen, sondern Ausrüstungserneuerungen
+enthält, so entsteht die Frage: Soll mit der Verstaatlichung gewartet
+werden, bis die Gesellschaft diese Investitionen durchgeführt haben
+wird? Schon die nächste Betriebsrechnung wird nicht nur mit den
+Kosten der aufgetragenen Bahnerhaltungsarbeiten, die nächstes Jahr
+an 4 Mill. K. erfordern werden, sondern auch mit der seit der letzten
+Resistenzbewegung eingetretenen Erhöhung der Personalausgaben im Betrage
+von 3-4 Mill. K. belastet sein. Wenn die Einlösung vor der Durchführung
+der aufgetragenen Arbeiten erfolgt, gehen die Kosten derselben dann auf
+Rechnung des neuen Besitzers oder hat der Staat ein Recht zu verlangen,
+daß sie, soweit es sich um Ersatzarbeiten handelt, von der Gesellschaft
+getragen werden, weil sie verpflichtet war, die Bahn in gutem und
+fahrbarem Zustande zu erhalten, und die Bahn ohne diese Arbeiten nicht
+in diesem Zustand ist? Würde die Gesellschaft dem gegenüber nicht
+erklären können, daß eine solche Rückwirkung schon deshalb unzulässig
+sei, weil alle Investitionsaufträge der Generalinspektion immer ohne
+Verzug durchgeführt wurden, und die Generalinspektion die ganzen Jahre
+her den Bauzustand der Bahn nie bemängelt hatte?
+
+Es gibt der Staatsbahnfragen genug und sie drängen nach dem Versuche
+einer _Lösung im Verhandlungswege_. Die Langsamfahrtsignale sind vor
+kurzem für den Zugsverkehr der Staatsbahn aufgestellt worden. Für
+Verstaatlichungsverhandlungen scheinen Langsamfahrtsignale von den
+wechselnden österreichischen Regierungen schon seit langem aufgestellt
+zu sein; wird sie der jetzige Eisenbahnminister Dr. v. Derschatta
+entfernen?
+
+
+
+
+
+End of Project Gutenberg's Langsam-Schnellzüge in Österreich, by Ignotus
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+harmless from all liability, costs and expenses, including legal fees,
+that arise directly or indirectly from any of the following which you do
+or cause to occur: (a) distribution of this or any Project Gutenberg-tm
+work, (b) alteration, modification, or additions or deletions to any
+Project Gutenberg-tm work, and (c) any Defect you cause.
+
+
+Section 2. Information about the Mission of Project Gutenberg-tm
+
+Project Gutenberg-tm is synonymous with the free distribution of
+electronic works in formats readable by the widest variety of computers
+including obsolete, old, middle-aged and new computers. It exists
+because of the efforts of hundreds of volunteers and donations from
+people in all walks of life.
+
+Volunteers and financial support to provide volunteers with the
+assistance they need are critical to reaching Project Gutenberg-tm's
+goals and ensuring that the Project Gutenberg-tm collection will
+remain freely available for generations to come. In 2001, the Project
+Gutenberg Literary Archive Foundation was created to provide a secure
+and permanent future for Project Gutenberg-tm and future generations.
+To learn more about the Project Gutenberg Literary Archive Foundation
+and how your efforts and donations can help, see Sections 3 and 4
+and the Foundation web page at https://www.pglaf.org.
+
+
+Section 3. Information about the Project Gutenberg Literary Archive
+Foundation
+
+The Project Gutenberg Literary Archive Foundation is a non profit
+501(c)(3) educational corporation organized under the laws of the
+state of Mississippi and granted tax exempt status by the Internal
+Revenue Service. The Foundation's EIN or federal tax identification
+number is 64-6221541. Its 501(c)(3) letter is posted at
+https://pglaf.org/fundraising. Contributions to the Project Gutenberg
+Literary Archive Foundation are tax deductible to the full extent
+permitted by U.S. federal laws and your state's laws.
+
+The Foundation's principal office is located at 4557 Melan Dr. S.
+Fairbanks, AK, 99712., but its volunteers and employees are scattered
+throughout numerous locations. Its business office is located at
+809 North 1500 West, Salt Lake City, UT 84116, (801) 596-1887, email
+business@pglaf.org. Email contact links and up to date contact
+information can be found at the Foundation's web site and official
+page at https://pglaf.org
+
+For additional contact information:
+ Dr. Gregory B. Newby
+ Chief Executive and Director
+ gbnewby@pglaf.org
+
+
+Section 4. Information about Donations to the Project Gutenberg
+Literary Archive Foundation
+
+Project Gutenberg-tm depends upon and cannot survive without wide
+spread public support and donations to carry out its mission of
+increasing the number of public domain and licensed works that can be
+freely distributed in machine readable form accessible by the widest
+array of equipment including outdated equipment. Many small donations
+($1 to $5,000) are particularly important to maintaining tax exempt
+status with the IRS.
+
+The Foundation is committed to complying with the laws regulating
+charities and charitable donations in all 50 states of the United
+States. Compliance requirements are not uniform and it takes a
+considerable effort, much paperwork and many fees to meet and keep up
+with these requirements. We do not solicit donations in locations
+where we have not received written confirmation of compliance. To
+SEND DONATIONS or determine the status of compliance for any
+particular state visit https://pglaf.org
+
+While we cannot and do not solicit contributions from states where we
+have not met the solicitation requirements, we know of no prohibition
+against accepting unsolicited donations from donors in such states who
+approach us with offers to donate.
+
+International donations are gratefully accepted, but we cannot make
+any statements concerning tax treatment of donations received from
+outside the United States. U.S. laws alone swamp our small staff.
+
+Please check the Project Gutenberg Web pages for current donation
+methods and addresses. Donations are accepted in a number of other
+ways including including checks, online payments and credit card
+donations. To donate, please visit: https://pglaf.org/donate
+
+
+Section 5. General Information About Project Gutenberg-tm electronic
+works.
+
+Professor Michael S. Hart was the originator of the Project Gutenberg-tm
+concept of a library of electronic works that could be freely shared
+with anyone. For thirty years, he produced and distributed Project
+Gutenberg-tm eBooks with only a loose network of volunteer support.
+
+
+Project Gutenberg-tm eBooks are often created from several printed
+editions, all of which are confirmed as Public Domain in the U.S.
+unless a copyright notice is included. Thus, we do not necessarily
+keep eBooks in compliance with any particular paper edition.
+
+
+Most people start at our Web site which has the main PG search facility:
+
+ https://www.gutenberg.org
+
+This Web site includes information about Project Gutenberg-tm,
+including how to make donations to the Project Gutenberg Literary
+Archive Foundation, how to help produce our new eBooks, and how to
+subscribe to our email newsletter to hear about new eBooks.